Konzept-Alternative

Dieter, Sonntag, 02.08.2015, 14:45 (vor 3825 Tagen) @ Zorro10376 Views
bearbeitet von Dieter, Sonntag, 02.08.2015, 15:14

Hallo Zorro,

besten Dank für die detaillierte Darstellung einer funktionierenden Ersatz-Stromversorgung für den Notfall.

Ich möchte dem eine Alternative gegenüberstellen, wie ich sie für sinnvoll erachte, nämlich im Falle eines plötzlichen Stromausfalls, einfach ein zuvor erworbenes (gebrauchtes oder selbstgebautes) Wohnmobil nutzen/umziehen, welches zuvor auf Autarkie umgerüstet wurde und dann vorm Haus parkt oder im Garten, oder, oder.

Persönlich habe ich Erfahrung damit. - also ein selbstgebautes Allrad-Wohnmobil mit knapp 20qm Nutzfläche. Details zum WoMo Innerhalb des Womo´s habe ich 12/24/240 Volt, und kein Gas, Heizung über Diesel. Die meisten Verbraucher (auch Heißwasser, Kühlen oder Kochen) sind normale 220Volt-Haushaltsgeräte. Geladen werden die tief entladbaren Bordbatterien (4x230 Ah) über verstärkte 24V-Lichtmaschine oder einen 240Volt-Dieselgenerator,der automatisch zuschaltet, falls mehr Energie gebraucht wird, oder, oder. Das ganze regelt eine intelligente Steuerung, zur STromsteuerung die aus den Batterien Dauerstrom bis 3,5KW liefert und den Generatorstrom noch zusätzlich bis 5KW addieren kann.

Bei einem Urlaub mit dem WoMo (immer wild, also nie Campingplatz) brauchten wir 3 Wochen lang (incl. warm duschen, tägl.kochen) z.B. nicht einmal den Generator betätigen. - wobei man im Womo automatisch rücksichtsvoller mit den Resourcen umgeht als im Normalhaushalt.

Das nette an diesem Konzept besteht darin, daß die Investition (ca. 8.000 ohne WoMo) auch noch Spaß und Erholung bringen kann, und nicht nur eine Versicherung ist.

Gruß Dieter

PS: Das schöne an selbstgebauten WoMo´s ist, daß es deutlich weniger Auflagen und Bestimmungen gibt als bei einem Wohnhaus. Man kann fast alles machen.


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