Aber aber, liebe Sylvia, da werden doch keine Statistiken veröffentlicht.
Jetzt ist ja Miesbach, mit seinen 11.000 Einwohnern, ein eher bescheidenes
Kaff. Und trotzdem gehts dort so bunt zu. Es wäre interessant eine
aktuelle Statistik zu von Asylanten begangenen Sexualdelikten für ganz
Deutschland zu bekommen.
Da würde aber was los sein. Um Himmels Willen!
Nee, nee, da gilt das Motto "Sehen und schweigen und denken."
22.03.2015 Bremen: Afrikaner greift 26-Jährige an
08.04.2015 Viersen: Afrikaner belästigt Mädchen
18.04.2015 Recklinghausen: Südländer entblößt sich vor 7-Jähriger
19.04.2015 Offenbach: Nordafrikaner vergewaltigt Fotografin
20.04.2015 Gießen: Südländer belästigt Joggerin
21.04.2015 Dresden: Asylbewerber belästigen Mädchen
24.04.2015 Hamburg: Dunkler Sextäter greift Passantin an
25.04.2015 Dortmund: 20-Jährige wehrt sich gegen Osteuropäer
25.04.2015 Stuttgart: Onanierender Südländer an der Bushaltestelle
01.05.2015 Dortmund: Südländer steht Schmiere bei Vergewaltigung
02.05.2015 Hockenheim: Onanierender Afrikaner am Friedhof
05.05.2015 Nürtingen: Sittenstrolch onaniert am Ruderclub
07.05.2015 Itzehoe: Iranischer Pädo-Krimineller bekommt Bewährung
07.05.2015 Haltern: Südländer onaniert im Zug
11.05.2015 Bad Berleburg: Dunkler Mann onaniert auf dem Friedhof
12.05.2015 Lennestadt: Südländer sucht intimen Kontakt zu 11-Jähriger
13.05.2015 Darmstadt: Südasiatischer Exhibitionist treibt sein Unwesen
15.06.2015 Schwandorf: Sextäter verfolgt junge Frauen
04.07.2015 Memmingen: Joggerin entkommt knapp einer Vergewaltigung
http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Als-sie-ihn-abwies-Unbekannter-grapsc...
http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/maenner-wollen-19-jaehrige-...
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/frau-22-ins-auto-gezerrt-und-vergewaltigt-id10...
Bei den Beispielen handelt es sich sicher nicht bei allen Tätern um Asylanten,
das ist wie gesagt, unmöglich hier einen tatsächlichen Überblick zu bekommen,
das wäre politisch totalst unkorrekt und schürte Ressentimencen.
Kriminalstatistiken werden sowieso überbewertet, nur politisch nach gusto genutzt und sind im Prinzip für die Tonne:
http://www.welt.de/print/wams/nrw/article114078411/Werden-Verbrechen-verheimlicht.html
"Zu den Opfern zählte auch ein dreijähriges Mädchen. Im Aachener Raum erschütterten jüngst vier Vergewaltigungsfälle die Öffentlichkeit. Verstärkt wurde das Entsetzen, als bekannt wurde, die Vergewaltiger seien vorbestrafte Wiederholungstäter – die eng kontrolliert würden. Im Rahmen des sogenannten "KURS"-Programms seien sie von Kommune, Polizei und Justiz besonders gründlich beaufsichtigt worden. Angeblich. Eine Lokalzeitung fragte daraufhin beim Landeskriminalamt (LKA), wie hoch denn die Rückfallquote bei derart "gut kontrollierten" Sexualtätern liege. Doch das LKA verweigerte die Auskunft. Um die Persönlichkeitsrechte rückfallgefährdeter Täter zu schützen, wolle man dies der Bevölkerung nicht mitteilen.
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"Was wissen die Bürger über die wahren Ausmaße der kriminellen Bedrohung?", so CDU-Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach. Die Antwort: Viel weniger, als sie glauben. Und viel weniger als möglich. Seit Jahren wird das etwa bei den periodisch wiederkehrenden Diskussionen über das Ausmaß deutschenfeindlicher oder islamfeindlicher Straftaten deutlich. Diese Debatten bewegen sich stets im luftleeren Raum, weil niemand untersucht, ob oder inwieweit es derart motivierte Kriminalität gibt. Zwar könnte das Land darauf drängen, die routinemäßige Erfassung von Straftaten durch die Polizei um diese Kriterien zu erweitern. Doch im Innenministerium scheut man solchen Erkenntniszugewinn. Er gilt als zu heikel.
Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne. Auch dies lehnte Rot-Grün ab. Übrigens aus einem noblen Motiv: Den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Wo man in diesem Streit auch stehen mag – Fakt ist: Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.
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Gravierende Wissensmängel existieren auch bei den Ausmaßen der kriminellen Bedrohung in NRW. Darin sind sich Erich Rettinghaus und Wilfried Albishausen, die Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (DBK), einig. Den Grund dafür verorten sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Genauer: in deren Art, Straftaten und Tatverdächtige zu erfassen. Denn allen Polizeiverbänden zufolge rechnet die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunter. So zählt sie aus dem Ausland begangene Straftaten gar nicht mit, obwohl zum Beispiel in der Internetkriminalität ein Großteil der Betrügereien und der Spionage aus dem Ausland unternommen wird, wie der Branchenverband Bitkom bestätigt. Zudem folgt die PKS der Devise "ein Täter ist ein Fall" – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen.
Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider. Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.
Wie es zu dieser Diskrepanz kommt, erklärt die Liebl-Studie ebenfalls. Meist verzichten Opfer auf eine Anzeige, weil die Angst vor dem bekannten Täter zu groß, die Hoffnung auf einen Nutzen der Anzeige zu klein oder die Scham angesichts der Tatumstände zu ausgeprägt ist."
Gruß.