eher umgekehrt
... dass elementare Strukturen nicht "völlig unbelebt" sind, sondern
Information beziehen und speichern können, wird die grösste Revolution in
der Wissenschaft herbeiführen, die es je gab. Da wird kein Stein auf dem
anderen bleiben, auch in anderen Bereichen.
nachdem ich obige Wissenschaft vor vielen Jahren mal studiert habe, würde ich sagen, dass Information ohne materielle Grundlage wohl nicht möglich ist. Die Entwicklung hat gezeigt, dass die Speicher bzw. Verarbeitungsstrukturen immer kleiner werden. Während für ein Bit Zuse noch ein kubikzentimetergrosses Relais benötigte, sind wir jetzt wohl eher im Nanometer-Bereich (entsprechend auch in der Biologie, da wohl eher im Mikrometer-Bereich - möchte mich nicht festlegen.)
Vermutlich wird das kumulieren und letztendlich das einzelne Teilchen seiner Information entsprechen, damit fällt Materie und Information zusammen. Merke: die Information ist der neg. Log. der Wahrscheinlichkeit oder wie es James Blish im Hexenmeister so trefflich formulierte: das beste Symbol für ein scharfes Schwert ist ein scharfes Schwert. mfg