Meine These ist, dass Wissenschaft nichts anderes ist als Religion
Da es nichts Handfestes gibt, das untersucht werden könnte, soll das
wohl eine Scherzfrage sein?
Nein, grade nicht. Es gibt Berichte, die mir zu denken geben. Die
"Enten" kranken ja meist grade daran, dass es schlecht
erfundene/kolportierte "Flachgruendler" sind, die man schon an ihrer
Machart erkennen kann. Daneben bleiben aber unerklaerliche Faelle uebrig.
Zeugenaussagen - und seien sie von Mr. Obama persönlich - genügen
wissenschaftlichen Kriterien nicht.
Genau genommen genuegt gar nichts wissenschaftlichen Kriterien, die
Mathematik nehme ich mal aus. Wer den Wissenschaftsbetrieb mal naeher
kennengelernt hat und die Theoriebildungen auf logische Konsistenz
abklopft, dem wird meist uebel.
Wobei Wissenschaft unter den verschiedenen Religionen zu den Mysterienreligionen zählt und absolut esoterisch ist.
Sie ist nur einem ganz kleinen Teil von Eingeweihten verständlich, die Jahre und Jahrzehnte ihres Lebens damit verbringen, in diesen Kultus einzudringen, um die Priesterweihe zu erhalten.
Dabei ist jeder Wissenschaftskultus von den anderen Kulten streng abgesondert, und sie verstehen sich untereinander nicht.
Ein Biologe wird die Ergebnisse eines Cern-Experiments genau soo verständnislos beobachten, wie ein Physiker ein geklontes Tier oder andere Genmanipulationen.
Ich gehe aber noch weiter, ich drehe das um: Die Religion früherer Kulturen, wo wir nur noch einzelne Monumente wahrnehmen können, sie aber in Wirklichkeit nicht verstehen, waren nichts anderes als Wissenschaft. Die Wissenschaft der damaligen Kultur eben.
Und sie haben auch genau so funktioniert wie die Wissenschaft heute:
Die Priester haben den Leuten vorgerechnet, wann ausgesät werden muss, dass die Ernte ertragre