Sparen in Sachwerten & sog. "nachlaufendes Sparen" ..

Beo2, NRW Witten, Montag, 01.06.2015, 10:51 (vor 3882 Tagen) @ Zarathustra4036 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 01.06.2015, 11:14

Ja, am Besten so richtig gründlich entsparen, bis alles Geld entspart, sprich: weg ist. Die Keynesioten (Bolschewiken) fangen am besten gleich damit an. Dann prosperiert die Gesellschaft endlich mal so richtig. Dann tauschen wir uns hoch!

In einem Wirt.system mit ausreichenden und gesicherten Erwerbs- und Alterseinkommen, bräuchte eigentlich Niemand in Geld zu sparen. Außerdem, es bietet sich ja auch noch das "Sparen in Sachwerten" an.

Alle Anschaffungen von Sachwerten und Konsumgütern und Investitionen könnten annähernd vollständig durch Bankkredite finanziert werden, entsprechend der Höhe des aktuellen und des zu erwartenden individuellen Einkommens. Für größere gewerbliche Investitionen würde allerdings eine entsprechend größere Anzahl von Investoren benötigt. Dies wäre kein grundsätzliches Problem, sondern eine Frage der Interessenbündelung und der interpersonellen Organisation (neben der Rechtsform u.a.).

Das bedeutet, dass alle Anschaffungen und (gewerbliche) Investitionen "sozusagen nachlaufend", erst durch die Tilgungsraten für Kredite endgültig finanziert würden. Dies nenne ich "nachlaufendes Sparen". Die Tilgungsraten bzw. "nachlaufenden Sparbeträge" können ja schadlos aus dem System ausgebucht werden, da die ganze Kreditsumme bereits geschaffen und in Umlauf gebracht wurde. Nur so kann ein System nachhaltig funktionieren.

Es gibt immer gute und sinnvolle Lösungen. Im übrigen, ich analysiere lediglich nüchtern die wahren, sachlogischen Zusammenhänge und leite daraus Vorschläge ab .. und zwar ohne jegliche blinde Polemik.

Mit Gruß, Beo2


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