Fefe deutet auf Profiteure des bargeldlosen Verkehrs: Dreimal kann man raten, wer
Hallo Jörg,
siehe: http://blog.fefe.de/?ts=ab962323
" 1,5%? neee 3-7% für den Einzelhandel, so tolle Konditionen mit 1,5% bekommen nur Ketten wie Rewe, Autovermieter und Fluglinien. Bei EC-Kartentransaktionen sind die Gebühren bei <0,5% selbst für kleine Transaktionen.
In Schweden nimmt es schon mafiöse Ausmaße an, weil die kein zu EC vergleichbares System haben sondern VISA den ganzen Markt in der Hand hat. Ein Kioskhändler sagte mir mal, 15% müsse er abdrücken.
Wer das ganze System mal verstehen will, dem sei dieser Foliensatz von Lucky Green empfoheln, von dem ich mal einen PDF-Export gemacht habe.
Behaltet diese ganzen Zusammenhänge bitte im Hinterkopf, wenn ihr Kampagnen wie aktuell mal wieder "wir brauchen doch eigentlich gar kein Bargeld mehr" seht. Gerne auch als "Bargeld hilft nur Verbrechern" verkleidet. Dreimal dürft ihr raten, wessen Lobbyisten da dahinter stecken."
verlinkt auf: http://ptrace.fefe.de/payment-systems.pdf
( Siehe auch http://blog.fefe.de/?ts=ab967066 )
Hmm... Cui Bono war schon oft der richtige Ratgeber. Wer verdient daran, ist nie die verkehrte Frage. Wobei es oft ein Bündel von Interessen und eine Phalanx von Interessenten sein kann.
Banken als Nutznießer des bargeldlosen Verkehrs? Oder als willige Umsetzer anderer, weiterer Interessen, die dabei gut verdienen?
Viele freundliche Grüße
azur
--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.