Moringa Anbaubedingungen
lesenswert dazu S. 24-26 in dem von mir verlinkten pdf >> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=354850
Aus S. 24
Moringas sind pflegeleichte und anspruchslose Pflanzen. Allerdings kommen sie aus warmen Gefilden und gedeihen am besten bei tropischen Temperaturen. Kälte unter 15 Grad und Zug mögen sie gar nicht. Daher sind einige Vorbereitungen zu treffen, damit es Moringa-Bäumchen auch bei uns gut geht und sie uns durch ihren Anblick, ihre Energie und eine reiche Ernte erfreuen können.
In den ersten Monaten sind Moringas pflegebedürftig wie Babys. Wenn sie dann ein halbes Jahr alt sind, wird es einfacher. „Und ab dem zweiten Jahr sind sie fast unverwüstlich und treiben selbst, wenn der Stamm komplett abgestorben ist, wieder neu aus der Wurzel aus.“ Er weist auch darauf hin, dass Moringas viel Licht benötigen. „In Mitteleuropa als Zimmerpflanze gehalten, ist künstliches Pflanzenlicht zur Verlängerung der hellen Tageszeit hilfreich.“ Die erfolgreichsten Moringa-Züchter lassen sie neben oder sogar auf der Heizung überwintern.
(...) Moringa-Bäumchen mögen keine Kälte und keinen Zug. Wenn es im Sommer tagsüber und nachts über 15 Grad hat, kann man die Pflanzen natürlich auch nach draußen stellen. Das habe ich auch schon ein paar Mal gemacht, aber in diesem Sommer (2012) gibt es in Hamburg nur wenige „Moringa-Tage“ mit über 20 °C! Die ganz kleinen Moringa-Bäume mögen einen solchen Ortswechsel anscheinend nicht, ihre dünnen Stämmchen biegen sich nach unten. Bei Frost sterben Moringas, sie sind nicht winterhart.
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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)