Antwort

helmut-1, Siebenbürgen, Samstag, 09.05.2015, 16:36 (vor 3903 Tagen) @ Todd4727 Views

Warum fängst Du damit 2 bis 3 Tage nach Vollmond an?

Auch ich habe mich - wie viele andere auch - sinnvollerweise erst in die Materie eingelesen, was das Ganze im Körper bewirkt, bevor ich ans Fasten selbst gegangen bin. Aus dieser Literatur habe ich diese Empfehlung, die in manchen Büchern deckungsgleich war. Übrigens war es ein in D lebender Weißrusse, der mir das mit dem Fasten nahegebracht hat, und auch der sprach vom Beginn mit dem abnehmenden Mond.

Eine wissenschaftliche Erklärung habe ich dafür nicht bekommen oder nachlesen können. Fest steht, dass die Gezeiten sowie auch andere vom Mond abhängige Erscheinungen gewisse Dinge auslösen oder bewirken, die wir heute noch nicht erklären können. Wenn dabei auch mystischer Humbug betrieben wird, so ändert das nichts an der Tatsache, dass es doch einige interessante Punkte dabei gibt, die wir eben heute (noch) nicht wissen.

Ich habs ausprobiert, - und es ist tatsächlich so, dass der Beginn der Fasterei beim abnehmenden Mond so gut wie nicht zu spüren ist, während es beim zunehmenden Mond etwas schlaucht. Damit meine ich Einschränkungen bei der Kondition (z.B. Treppensteigen, Lasten heben, etc.) und der Leistungsfähigkeit im Allgemeinen.

Anscheinend bezieht sich das nur auf die Umstellung des Körpers in der ersten Entgiftungs- oder Reinigungsphase. Als ich kürzlich aus Neugier mal die "volle Länge" durchgezogen habe (40 Tage) habe ich da nichts Nachteiliges beim zunehmenden Mond bemerkt, der mich ja in der Mitte dieser 40 Tage konfrontierte.

Besten Gruß


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