Tolle Sache, mache das seit ein paar Jahren zum Jahresbeginn!

mabraton, Samstag, 09.05.2015, 12:30 (vor 3903 Tagen) @ Olivia4851 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 09.05.2015, 12:40

Hallo Olivia!

Ich habe damit vor ein paar nach den Weihnachts-/Neujahrsfeiertagen begonnen. Es ist ein sehr guter Zeitpunkt, weil über die Feiertage ja in der Regel oft und viel gegessen wird.
Angefangen habe ich mit dem Büchlein "Wie neugeboren durch Fasten". Das Heilfasten kennzeichnet sich ja dadurch, dass man die Mahlzeiten mit klaren Suppen ersetzt und viel Flüssigkeit aufnimmt. Im ersten Jahr waren es 7 Tage. Dieses Jahr sind wir bei 4 Wochen angelangt. Beim Zeitraum ist man flexibel. Man sollte dabei aber die Darmentleerung und die Aufbauphase einhalten. Inzwischen halte ich mich an die Anleitung von René Gräber ( http://www.gesund-heilfasten.de ). Er empfiehlt zur Darmreinigung regelmäßige Einläufe und es gibt einige Dinge, die zur Entgiftung beitragen, bspw. Mariendistel für die Leber. Sein Fruchtpudding mit Flohsamen, der die gelösten Stoffe aus dem Darm bindet, ist lecker und angenehm.

WARUM FASTEN?

Die Gründe werden so vielfältig sein, wie die Menschen. Ich selbst habe
den Eindruck, dass das Fasten mein Gehirn säubert und klärt, ich besser
denken kann und mehr Energie habe. Es ist ein Reinigungsprozess. Er sollte
von Ruhe und Stille begleitet werden. Bei mir ist aber der Schreibtisch
voll und eine Reihe von unliebsamen Entscheidungen und Arbeiten, vor denen
ich mich gerne drücken würde, warten. Ich hoffe, dass mir das Fasten
hilft, diese Themen in Angriff zu nehmen, zu klären und abzuarbeiten.

Das kann ich voll und ganz bestätigen. Nach 3-4 Tagen stellt sich eine höhere geistige Leistungsfähigkeit ein. Ich fühle mich insgesamt klarer und leichter. Ich kann mehr erledigen, als wenn ich normal esse. Auch Sport ist nach ein paar Tagen gut möglich. Wichtig ist, sich für die Dinge Zeit zu nehmen und keine Hektik aufkommen zu lassen. Die Ausdauer ist nach wie vor gut. Die Schnellkraft ist nicht in dem Maße vorhanden wie im Essenszustand.

Im Grunde ist das Einzige, was mich dazu bringt, das Fasten zu beenden, dass ich den Geschmack von gutem Essen/Lebensmitteln vermisse.
Das Geschmackserlebnis beim Fastenbrechen ist unvergleichlich!

Alles Gute & beste Grüße
mabraton


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