Und die Antwort folgt sogleich...

Leser68, Montag, 27.04.2015, 08:30 (vor 3915 Tagen) @ re-aktionaer7086 Views

Zweitens aber, und das gibt mir noch mehr zu denken, lässt man eine Revisionistin unzensiert und offen im Öffentlich Rechtlichen reden. Die Redaktion schützt sich selbst, mit der Wahl der Überschrift "Hört wie böse sie hetzt" aber man lässt sie eben reden. Es wäre ein Leichtes, ein solches Interview zu einem wirren Gestammel zusammenzukürzen. Es wäre einfach, die Dame im Interview zu unterbrechen, die Gegenbeweise zu zeigen etc... Tut man aber nicht. Man nimmt noch dazu eine drollige, rüstige Oma, keinen verwitterten verbissenen Mann. Das ist eine neue Qualität. Was passiert hier? Mit welchem Spin dürfen wir jetzt wieder rechnen? Es bleibt spannend.


Die Retourkutsche kam mal wieder schnell:

Ostukraine
Bundesregierung hielt Informationen über Abschussgefahr zurück
http://www.dw.de/bundesregierung-hielt-informationen-%C3%BCber-abschussgefahr-zur%C3%BC...

Wobei dieser Artikel mit einer glatten Lüge aufwartet:

Laut der knapp sechsmonatigen Recherche der Sender und der "SZ" gibt es "so gut wie keinen Zweifel mehr" daran, dass die Boeing von einer Buk M1 aus dem Gebiet der Separatisten abgeschossen wurde.

Einen BUK-Abschuss hätte man kilometerweit hören und sehen können. Das hätten sogar "Separatisten"-Zivilisten bestätigen können.

Außerdem unterschlägt er eine äußerst wichtige Zusatzinformation:
Zwei Drittel der Opfer waren niederländische Staatsbürger, deshalb leiten auch die niederländischen Behörden die Ermittlungen. Sie sind noch nicht abgeschlossen.

Der vollständige Abschlussbericht zum MH17-Abschuss bleibt weiterhin unter Verschluss genauso wie die Radar- und Funkverkehraufzeichnungen, der verschiedenen zivilen(!) Luftverkehrskontrollstellen in der Ukraine - übrigens genau wie beim "Absturz" des Airbus in Südfrankreich.


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