Und was wäre, wenn es Deine Angehörigen wären, die so getötet werden? Pech gehabt?

azur, Mittwoch, 22.04.2015, 01:25 (vor 3920 Tagen) @ Hochtaunus4253 Views

Aber ich habe versucht in dem oben verlinkten Beitrag über eine
utilitaristische Sichtweise, mit der man Deinen Standpunkt wohlwollend
ausleuchten könnte, aufzuzeigen, dass es nicht darum geht, ob pro
Terrorist völkerrechtswidrig 28 Zivilisten getötet werden oder doch

nur 2

Kinder nebenher.


Worum geht es Dir denn? Dass es schlimm ist, weil speziell die Amerikaner
die Zivilisten getötet haben und nicht irgendeine Instanz, die Du für
würdig befindest, derartige Entscheidungen zu treffen und Handlungen zu
vollziehen?

Bernadette hat doch nicht gesagt, dass sie es nur einer Seite nicht zustehen will, so zu morden. Sondern eben keiner Seite.

Wenn es Deine Angehörigen wären, die kollateral diesem Töten zum Opfer fielen, wärest Du dann immer noch so lässig?

Es ist übrigens ein alter Trick dem anderen zu unterstellen, dass er ja so argumentiere, weil er ja eigentlich etwas anderes sagen wollen würde.

Wie willst Du denn dieses massenhafte Bedrohen und Töten Unschuldiger rechtfertigen?

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


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