Dann lautet Dein Lösungsvorschlag also...
Staaten enstanden bereits vor 5.000 Jahren (erste Stadtstaaten) mit ihren
typischen Merkmalen. Staatengemeinschaften gab es auch in Nordamerika (z.B.
Missisippi-Hochkultur mit Koenigen, versch. Kasten, Sklaven etc.) oder
Afrika lange vor der Besiedlung durch die Europaer. Wirklich staatenfrei
sind nur die praeneolithischen Stammesgemeinschaften gewesen, also welche
die in kleinen Gemeinschaften von 100-200 Mitliedern sich hauptsaechlich
von Jagd und primitivem Ackerbau ernaehrt haben.
...dass sich die Menschheit in kleinen Gemeinschaften von 100-200 Mitliedern neu organisiert und sich dann hauptsaechlich von Jagd und primitivem Ackerbau ernährt.
Technik wird aufgegeben. Alle AK47 irgendwo sicher vergraben. Berufliches Wissen in anderen Bereichen außer Ackerbau und Viehzucht werden vergessen.
Ich versuche mal darauf einzugehen:
Größere Gemeinschaften müssten irgendwie verboten werden, oder? Weil es unfair wäre, wenn sich alle sich bis zu 200ert organisierten aber eine Gruppe organisiert sich mit 1.000 Mann und gräbt die AK47 wieder aus...
Für mich geht dieser Plan halt einfach nicht auf, so leid es mir tut. Ich sehe nicht mal einen Plan...(?)
Gruß, B.