Beispiel Telekom-FON (WLAN to go)

Martin, Dienstag, 29.11.2016, 09:24 (vor 3390 Tagen) @ Sundevil6235 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 29.11.2016, 13:53

3. Das ermöglicht es ihnen, den Router nach ihrem Willen zu konfigurieren
und in das Netzwerk einzudringen.

Beispielsweise bei mir passiert. Mit Einführung der IP6-Technologie wurden entsprechende Änderungen am Schaltkasten in der Straße vorgenommen (Niemand war im Haus). Nach Einführung hatte plötzlich meinen Speedport für ein WLAN to go, in Telekom-Sprache Telekom-FON, aktiviert und konnte dieses auch nicht selbst wieder deaktivieren. Die Deaktivierung ging nur über einen Antrag im Telekom-Shop.

Ich habe den von außen vorgenommenen Konfigurationsablauf über das Speedport-Protokoll kopiert und abgespeichert. Wer ein Speedport hat, kann diese Vorgänge nachvollziehen, auch wenn jetzt die Telekom Änderungen aufspielt.


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