Beispiel Telekom-FON (WLAN to go)
3. Das ermöglicht es ihnen, den Router nach ihrem Willen zu konfigurieren
und in das Netzwerk einzudringen.
Beispielsweise bei mir passiert. Mit Einführung der IP6-Technologie wurden entsprechende Änderungen am Schaltkasten in der Straße vorgenommen (Niemand war im Haus). Nach Einführung hatte plötzlich meinen Speedport für ein WLAN to go, in Telekom-Sprache Telekom-FON, aktiviert und konnte dieses auch nicht selbst wieder deaktivieren. Die Deaktivierung ging nur über einen Antrag im Telekom-Shop.
Ich habe den von außen vorgenommenen Konfigurationsablauf über das Speedport-Protokoll kopiert und abgespeichert. Wer ein Speedport hat, kann diese Vorgänge nachvollziehen, auch wenn jetzt die Telekom Änderungen aufspielt.