Ötzi soll schon B. gehabt haben
Vorweg:
Die Bezeichnung korrekt ist Lyme – Borreliose.
Die Lyme - Borreliose (engl. Lyme-Disease) ist zum ersten Mal 1975 nahe
der Städte "Lyme" und "Old Lyme" im US-Bundesstaat Connecticut beschrieben
worden. Es wäre vielleicht nichts ungewöhnliches daran, wenn sich nicht
wenige Kilometer weiter weg, auf "Plum Island", eine zentrale
US-Einrichtung zur Erforschung und Entwicklung von Biowaffen befände.
Unter anderem gab es auf diesem Gelände auch ein Biowaffen- Programm,
welches vorsah, Zecken mit verschiedensten Krankheitserregern zu infizieren
und anschließend in rauher Menge über dem Gegner abzuwerfen und die
gegnerischen Truppen damit indirekt zu schwächen oder umzubringen.http://www.politikforen.net/showthread.php?139598-Zecken-Borreliose-Eine-US-amerikanisc...
Lesestoff:
https://metager.de/meta/meta.ger3?focus=web&eingabe=lyme+biowaffe&encoding=utf8...Dies ist insofern wichtig nicht unerwähnt zu lassen, weil man ansonsten
diverse Fragen selbst nie beantwortet bekommt.
Keine Ahnung, ob man sowas glauben kann.
Denn es gibt da ein entscheidendes Gegenargument: Laut Wikipedia ist beim Ötzi Borreliose nachgewiesen worden!
Medizinischer Aspekt
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Borreliose hat einen völlig untypischen Krankheitsverlauf.
Dies macht die Diagnose tatsächlich schwer, da es bei verschiedenen
Menschen zu völlig unterschiedlichen Symptomen führt.Einmal sind es rheumatische Beschwerden, andernfalls neurologische
Beeinträchtigungen (Stoffwechselprodukt der Borrelien wird als Nervengift
eben dort, wo sie sich eingenistet haben).Borreliose kann tödlich verlaufen, ich habe Menschen daran sterben sehen
(Schluckmuskellähmung und Ersticken bei Nahrungsaufnahme).
Ich kenne jemanden, da ist der Verdauungstrakt betroffen! Ist eine ganz verrückte Krankheit!
Die allen voranstehende Kreuzdiagnostik wird zu Multipler Sklerose (MS)
gezogenWirtschaftlicher Aspekt
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letztgenannter Punkt bringt den finanziell nicht unabhängigen Arzt in
eine besondere Lage: (Gesundheit und Tod, bringen den Doktor um sein
Brot...)
Während sich Borreliose abhängig vom Zeitpunkt einigermaßen behandeln
lässt, geht bei MS gar nichts. Einige Ärzte sind aus finanziellen
Gründen leider geneigt, den Patienten schnell den MS Stempel
aufzudrücken.
Es gibt dabei sogar „Rückvergütungsregelungen oder „Kopfprämien“
von weiterführenden Einrichtungen (Neuro-), die den überweisenden Ärzten
als Einnahmen dienen. (DLF berichtete)
Ich denke nicht, dass das ein Arzt absichtlich macht. Die Ä. haben einfach kein Wissen über B. Und es gibt so gut wie keine Studien, es lässt sich halt mit "Dreifuffzig-Antibiotika" kein Geld verdienen.
Diagnose
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Allein hier tun sich Abgründe auf, die man nicht für möglich hält.
Einmal ist die von den untersuchenden Laboren zurückgegebene Fehlerquote
nur mit etwas zu vergleichen. Note 6 im Abitur!
Man hat den Eindruck, daß sie gar nicht wissen, wonach sie suchen.
Das ist eines der Hauptprobleme. Die Ärzte haben Bedenken, zu behandeln, weil die ordentliche Diagnostik durch Laborfehler nicht gegeben ist!
Der Erreger selbst wird bei der gängigen Blutuntersuchung, aber auch bei
Lumbalpunktion, nicht direkt nachgewiesen!
Doch, es gibt direkte Erregernachweise...in der Haut, in der Rückenmarkflüssigkeit...aber dieser klappt nur selten und wird deshalb nur selten gemacht.
Was die Labore aber nachweisen, ist DIE REAKTION des Körpers auf die
jeweiligen Erreger!http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1626685/Biowaffen-gegen-Ze...
Körperliche Eigenheiten werden dabei, ich unterstelle mal ohne Absicht,
nicht berücksichtigt.
Denn:Nicht jeder Körper reagiert auf die Erreger identisch!
Weil es auch mindestens 6 oder gar 8 unterschiedliche Typen gibt!
Wie zu lesen, werden etliche Menschen ohne jegliche Medikamente mit einer
Borreliose fertig.
Der Körper erkennt den Eindringling reagiert drauf und besiegt damit die
Krankheit.
Ich habe gelesen, dass nachgewiesen ist, dass der Erreger nach der Frühmanifestation bis zu 8 Jahren latent vorhanden sein kann, ohne Probleme zu machen!!!
Wenn also der Organismus grad im Kampf mit dem Krankheitserreger Borrelien
ist, und dies womöglich allein schafft, bekommt er noch „fragwürdige“
Unterstützung vom Antibiotikum, welches nun mal EKLATANTE Nebenwirkungen
beinhaltet!
Nebenwirkungen sind weniger schlimm als der Tod. Und im Falle des Familienmitgliedes war es so!
Unzähligen Borreliosepatienten wird mutmaßlich die angemessene
medikamentöse Versorgung versagt, da sie als MS (oder auch Rheuma-)
Patienten „abgelegt“ wurden!
Was demgegenüber bewiesenermaßen funktioniert, ist Rocephin
intravenös.
In der Literatur liest man, daß Ärzte bei sich selbst wesentlich höhere
Dosierungen als empfohlen nahmen und dies mit abschließendem Erfolg.
Ganz grob 14 tage 2g pro Tag dann Pause für den Zyklus einer sich
womöglich erholenden Generation Borrelien (ca. 21 Tage) dann noch mal 10
Tage gleiche Dosis.Dies hat den Charme, daß der Magen im Gegensatz zu Doxy. verschont
bleibt!
Das ist halt das i.V.! Und die weite Fahrt dahin, jeden Tag. Aber das hilft.
Knoblauch
ist die m.W. einzig wirksame antibiotisch wirkende Nahrungsergänzung.
Da sich Ärzte oft gegen die Rocephintherapie wehren, las ich von vielen
exzessiven Knoblauchkonsumenten. Man scheint damit ein probates Mittel zu
haben und man sollte es per se nie aus den Augen verlieren, also mit
Knoblauch auch im Leben ansonsten niemals sparsam umgehen!
Wir essen viel Knoblauch. (antibiotikaähnliche Wirkungen haben auch Meerrettich und Kapuzinerkresse....z.B. bei Blasenentzündungen)
Danke
--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg