Weil die meisten Ärzte sich mit B. nicht auskennen,
und das Familienmitglied sicher nicht mehr am Leben wäre.
Das verstehe ich manchmal nicht, wohl weil ich ein Mann der Tat bin und
eher weniger der Worte.![]()
Ich würde mir nicht verzeihen können, wenn ich einen Ratschlag gebe, der zum Tode führt.
Wenn der Buhner da in mehreren Publikationen berichtet, dass er mit der
Knöterichwurzel 75 % der Kranken komplett und weitere 20 % teilweise von
Borreliose geheilt hat, und wenn ich dann diese Krankheit hätte, würde
ich, statt weitere zig Studien reinzuziehen und wochenlang drüber zu
diskutieren, mir einfach einen Spaten kaufen, zur nächsten
Knöterich-Dickung gehen und mir so eine Wurzel ausgraben, trocken, reiben
und runterschlucken.
Eine einzelne Mahlzeit wird da wohl nicht ausreichen. Borrelien sind "Langsam-Bakterien", die Dauerformen bilden können. Ebenso wie AIDS Slow-Vieren sind. Man muss den Knöterich sicherlich über mehrere Wochen essen.
Ich habe in 2 Quellen gelesen, dass, wenn Blutverdünner eingenommen werden müssen, der Knöterich nicht gegessen werden sollte, weil er ebenso einen blutverdünnenden Effekt hat.
Es ist ein Pflanzenmittel, von dem keine Nebenwirkungen berichtet werden
(die Oxalsäure kann man bei den geringen Mengen wohl vernachlässigen).Was kann man verlieren? Offensichtlich viel, denn die Betroffenen, denen
ich die Infos gegeben habe, ziehen es vor, weiterhin die seit Jahren nichts
helfenden Antibiotika zu schlucken.
Man kann das Leben verlieren oder einen Dauerschaden an Niere oder Leber sich einhandeln...
Ich brauche hier vielleicht 30 min, um 3 tödlich giftige "Pflanzenmittel" herbeizuholen. Ist das ein Argument?
Es ist ein gewaltiger Irrtum, dass Antibiotika nicht helfen. Ohne wäre das Familienmitglied ganz sicher tot! Es ist das einzige was wirklich hilft! Es hilft nur nicht dauerhaft und sicher gibt es Gründe dafür. Entweder zu kurz gegeben, zu wenig gegeben, das falsche gegeben oder ...??? Deshalb lese ich und suche.
Das Hauptproblem sind wohl die Persisterformen: http://www.bca-clinic.de/de/our-opinion-studies/biofilms-and-persister-forms/
Aber ich bin kein Missionar, deshalb erwähne ich es immer nur einmal. Ich
selbst bewege mich aber inzwischen viel unbefangener durch Wald und Feld
und habe keine Zeckenpanik.
[[smile]] Wir haben alle keine Zeckenpanik. Ich hatte allein in diesem Jahr schon ca. 8 (festgebissene) Zecken. Dieses Jahr gibt es sehr viele.
Ich habe mich wohl weiter oben im Thread wirklich falsch ausgedrückt. Ich habe (gar) keine Angst vor Zecken, aber ich habe panische Angst um das Leben des Familienmitgliedes!
Achso, was mir noch einfällt: Neulich wurde hier irgendwo die Verbindung
zu MS hergestellt oder angedeutet. Interessanterweise werden in der
Literatur von Buhner und auch anderen Borrelien auch mit MS und Parkinson
in Verbindung gebracht. Da ich kein Experte bin, kann ich das aber nur
erwähnen und nichts weiter dazu beitragen. Wer es wissen will, müsste da
mal selbst nachforschen.
Ich möchte nicht wissen, wieviele falsche MS Diagnosen es gibt...
Es gibt zu sehr viele Krankheiten Verbindungen. Man hat vor Jahren in Tschechischen Krankenhäusern (neurologischen Abteilungen) Patienten mit psychischen Problemen auf B. getestet. Ich habe die konkreten Zahlen vergessen, aber ich weiß noch, es war ein sehr hoher Anteil an positiv getesteten.
--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg