Eigene Erfahrungen

Nordlicht, Montag, 15.08.2016, 21:45 (vor 3481 Tagen) @ Waldläufer9333 Views

Moin Waldläufer,

meine Frau ist seit sieben Jahren von dieser üblen Krankheit betroffen. Im folgenden ein kurzer Kommentar von ihr, weitere Infos gerne auf Anfrage.

Gruß,

Nordlicht

----------------------------------------------------------------------------

Hallo Waldläufer,

ich hatte 2009 eine Infektion mit Borreliose, dies wurde vier Monate später festgestellt. Bekam Doxi, unterdosiert und nur für zwei Wochen. Die beiden folgenden Jahre habe ich mich so dahingeschleppt, irgendwie. Dann bin ich vier Jahre durch die Hölle gegangen.

Es gibt kein Antibiotikum, das bei B. zur Heilung führt. AB wirken nur im Blutkreislauf, nicht in die Zellen hinein. Naturheilkundliche Mittel helfen, Symptome zu lindern.

Ich weiß von einem Fall, bei dem eine Kur mit Knoblauchkapseln Heilung gebracht hat, als ich mit dem Betroffenen sprach, war er seit zwei Jahren symptomfrei. Bei mir haben drei Kuren keinen Erfolg gebracht. Ein anderer hat es mit Wasserstoffperoxid geschafft (Gunnar Torbohm - kugeln). Ein weiterer Kollege-im-Leid hatte in Folge der B. Schilddrüsenkrebs bekommen, den konnte er mit Germanium heilen, die B. aber nicht. Von weiteren Heilerfolgen habe ich in den letzten sieben Jahren nicht gehört bzw. gelesen.

MMS (falls CrisisMaven mitliest: Ja, MMS!) hilft, aber als Einzeltherapeutikum führt es auch nicht zur Heilung, ebenso kolloidales Silber.

Es gibt sehr viele natürliche Mittel, die die Symptome abmildern können.

Herzprobleme in diesem Zusammenhang sind i. d. R. auf eine Übersäuerung zurückzuführen. Borrelien geben ständig Gifte ab, wenn sie absterben, dann geben sie noch viel mehr Gifte ab, dies führt zur Übersäuerung des gesamten Organismus. Übersäuerung führt zu Herzrasen, wenn das auftritt, einen Teelöffel Natron in einem Glas Wasser geben. Natron neutralisiert die Säuren. Im allgemeinen bei Natron-Einnahme darauf achten, eine Stunde Abstand zum Essen einzuhalten. Bei der Frage, Herz retten oder dem Magen schaden, ergibt sich die Antwort von allein.

Katzenkralle hilft nur eine bestimmte Art, so weit ich weiß, gibt es dafür auch nur eine Bezugsquelle. Ich habe es selbst nicht ausprobiert, ansonsten habe ich wohl alles durch.

Sich mit Diagnostik aufzuhalten ist nicht zielführend, sondern nur Zeit- und Geldverschwendung. Wenn der Betroffene seit 18 Jahren infiziert ist, weiß er selbst, ob das Ungeziefer noch da ist.

Ich bin seit vier Monaten bei einem Heiler in Behandlung - und mache Riesenfortschritte.

Zu weiteren Fragen gebe ich gerne per PN an @Nordlicht Auskunft.

--
30 Jahre sind genug - Sezession jetzt!


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.