Resveratrol
Da ich keine Borreliose habe, kann ich nicht mit eigenen Erfahrungen
dienen. Wenn du Englisch lesen kannst, findest du unter dem Link jede Menge
Erfahrungsberichte. Sonst ist Google Translator dein Freund." />
Eines der Probleme ist im Mom. ein Blutverdünner, der wegen Vorhofflimmern gegessen wird. (Gegenindikation)
Und irgendwie gibt es im hiesigen Sprachraum keine wirklichen Erfolgsberichte. Ich frage mich schon seit Jahren, warum das so ist. Greifen doch chronisch Borreliose-Kranke nach jedem Zipfelchen, das helfen könnte.
Ich habe mich wirklich sehr viel mit der Problematik befasst, schon seit mehreren Jahren.
Der Grund wird sein: In den USA sind es andere Erregertypen (meist: Borrelia burgdorferi sensu stricto, wenig: Borrelia mayonii. ) Dort gibt es keine Hautveränderungen (Acrodermatitis chronica atrophicans), dafür überwiegend Gelenkprobleme. In Europa sind es:
Borrelia sensu lato: B. garinii, B. afzelii, B. valaisiana, B. spielmanii, die ja auch in Kombination auftreten können. Es wurden Zecken gefunden, die verschiedene Erregertypen in sich trugen! Und in Europa gibt es eine unendliche Vielzahl an Symptomen.
Es gibt Stimmen, die da sagen, jeder B.-Typ hat andere Krankheitsbilder und erfordert andere Medikamente. Ich weiß nicht, ob das stimmt; aber für mich enthält es eine gewisse Logik.
Ist alles nicht so einfach, weil es keinerlei wirklich solide, große Studien darüber gibt. Und dabei habe ich gelesen, zählt man Borreliose zu den häufigst auftretenden Infektionskrankheiten. Man spricht von zwischen 200 000 und 800 000 Neuinfektionen jedes Jahr. Bei einer Studie nennt man knapp 20 Prozent Antikörpernachweis in den Probanden. (!)
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Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg
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