Wie lange Rocephin?
War der IGG oder der IGM Antiköper Elisa / WB positiv ?
Ich weiß nicht mehr, der letzte Test ist schon eine Weile her und die Unterlagen habe ich nicht bei der Hand. Ich glaube, der IGM war höher...ohne Garantie.
Ich kann mich noch sinngemäß an die letzten Sätze erinnern, die unter dem Laborbericht gestanden haben: Man muss von einer schon länger bestehenden B. ausgehen. Diese kann ausgeheilt sein, weil Antikörper oft längere Zeit nachweisbar sind.
Für Ärzte bedeutet das sinngemäß, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich der Patient nicht laut genug beschwert. (So habe ich zumindest es erlebt.)
Die Situation war ja folgendermaßen: schwerste Muskel-Rücken-Schulterschmerzen, Atemnot, Erstickungsanfälle (nachts im Sitzen schlafen....der Orthopäde hat übrigens nach über 5 Monaten Wartezeit nichts auffälliges feststellen können und sinngemäß gefragt, ob er sich das nicht ein wenig einbilden tut...), nicht mehr (medikamentös, auch i.V.!) drückbarer, sehr viel zu hoher Blutdruck, Vorhofflimmern, sehr viel zu hoher Blutdruck, Herzleistung 25 Prozent; auch hat kaum noch irgendein Blutwert gepasst...
Dann: Antibiotika wegen äußerlich festgestelltem (nur auf einer äußeren Verletzung nachweisbarer!) MRSA-Keim. Und plötzlich, schon wenige Stunden nach der ersten Antibiotikagabe, Nachlassen der Schmerzen, nach ganz wenigen Tagen deutliche Beruhigung des Herzens...
Irgendwas bakterielles musste es ja sein, sonst hätte das Antibiotika ja keine Wirkung gezeigt.
Wenn bei chronischer Borreliose Antibiose dann richtig: zB. Rocephin über
3 Wochen intravenös.
Reichen bei 120 kg Körpergewicht 2g pro Tag? (Beim Tierarzt muss der Hund immer zuerst auf die Waage...
)
Irgendwo habe ich gelesen, dass Borrelien einen Teilungszyklus von 28 Tagen haben, reichen da 21 Tage oder wären da nicht 28 oder 30 Tage besser?
Ich kenne die Leit-(d)-linien.
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Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg