Heilung bei Borreliose

Waldläufer, Mittwoch, 24.08.2016, 14:49 (vor 3472 Tagen) @ Nordlicht7674 Views

...ich hatte 2009 eine Infektion mit Borreliose, dies wurde vier Monate
später festgestellt. Bekam Doxi, unterdosiert und nur für zwei Wochen.
Die beiden folgenden Jahre habe ich mich so dahingeschleppt, irgendwie.
Dann bin ich vier Jahre durch die Hölle gegangen.

Es gibt kein Antibiotikum, das bei B. zur Heilung führt. AB wirken nur im
Blutkreislauf, nicht in die Zellen hinein. Naturheilkundliche Mittel
helfen, Symptome zu lindern.

Doch, Heilung durch Antibiotika gibt es! Ich weiß 3 Personen, die geheilt wurden. Aber in deren Fällen ist das A. rechtzeitig und hoch genug dosiert und lange genug gegeben wurden. Meistens sind das Personen, die an einen Arzt geraten, der selber B. hatte oder hat, oder einer seiner Angehörigen! Es ist eine Schande, wie gering der Wissensstand der meisten Ärzte über B. ist.

Ich weiß von einem Fall, bei dem eine Kur mit Knoblauchkapseln Heilung
gebracht hat, als ich mit dem Betroffenen sprach, war er seit zwei Jahren
symptomfrei. Bei mir haben drei Kuren keinen Erfolg gebracht.

Wir essen von Haus aus sehr viel Knoblauch. Ich weiß nicht, ob das Einfluss hat.

Ein anderer
hat es mit Wasserstoffperoxid geschafft (Gunnar Torbohm - kugeln).

Deshalb würde mich der Wirkstoff Artemisinin (Artemisia annua) interessieren, ob das bei jemandem geholfen hat. Da handelt es sich, glaube ich, um eine Peroxidreaktion. Ich werde die Pflanze nächstes Jahr mal auspflanzen. Ich hatte die Pflanze schon mal im Garten, sie wächst in unserem Klima und hilft gegen Malaria (und sie soll auch gegen bestimmte Krebsarten helfen ???)

Ein weiterer Kollege-im-Leid hatte in Folge der B. Schilddrüsenkrebs bekommen,
den konnte er mit Germanium heilen, die B. aber nicht. Von weiteren
Heilerfolgen habe ich in den letzten sieben Jahren nicht gehört bzw.
gelesen.

MMS (falls CrisisMaven mitliest: Ja, MMS!) hilft, aber als
Einzeltherapeutikum führt es auch nicht zur Heilung, ebenso kolloidales
Silber.

Da habe ich irgendwelche Vorurteile...

Es gibt sehr viele natürliche Mittel, die die Symptome abmildern
können.

Herzprobleme in diesem Zusammenhang sind i. d. R. auf eine Übersäuerung
zurückzuführen. Borrelien geben ständig Gifte ab, wenn sie absterben,
dann geben sie noch viel mehr Gifte ab, dies führt zur Übersäuerung des
gesamten Organismus. Übersäuerung führt zu Herzrasen, wenn das auftritt,
einen Teelöffel Natron in einem Glas Wasser geben. Natron neutralisiert
die Säuren. Im allgemeinen bei Natron-Einnahme darauf achten, eine Stunde
Abstand zum Essen einzuhalten. Bei der Frage, Herz retten oder dem Magen
schaden, ergibt sich die Antwort von allein.

An eine Übersäuerung glaube ich net so recht. Wir essen eigentlich sehr vielfältig, auch roh, auch gekocht, sehr vieles selber gemacht.

Der Familienangehörige war damals zu einer Herzkatheteruntersuchung. Der Arzt meinte damals sinngemäß: "Komisch, organische Schäden sind keine zu erkennen, die das Krankheitsbild rechtfertigen würden. Er selber würde eine Biopsie bei sich machen lassen..." Nun, Borrelien sind in solchem Gewebe nur zu etwa 20 Prozent anzüchtbar. Ob sich da ein solcher Eingriff lohnt? ....In einer Würzburger Studie (lt. Ärztezeitung) wurden bei ca. 300 Probanden ca. bei 1 Prozent Befall des Herzens nachgewiesen.

Katzenkralle hilft nur eine bestimmte Art, so weit ich weiß, gibt es
dafür auch nur eine Bezugsquelle. Ich habe es selbst nicht ausprobiert,
ansonsten habe ich wohl alles durch.

Hat bei ihm auch nicht geholfen.

Sich mit Diagnostik aufzuhalten ist nicht zielführend, sondern nur Zeit-
und Geldverschwendung. Wenn der Betroffene seit 18 Jahren infiziert ist,
weiß er selbst, ob das Ungeziefer noch da ist.

Ich bin seit vier Monaten bei einem Heiler in Behandlung - und mache
Riesenfortschritte.

Zu weiteren Fragen gebe ich gerne per PN an @Nordlicht Auskunft.

Danke!

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg


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