Ohne Sparer keine Investoren
Beides ist faktisch das Gleiche, es unterscheidet sich nur durch Risiko und Gewinn. Ein Investor setzt auf das Vermehren seines Geldes genauso wie ein Sparer, nur dass der Investor hoehere Risiken eingeht und somit hoehere Gewinne einstreichen kann. Beide brauchen aber die Nachschuldner, andernfalls koennten gar keine Gewinne realisiert werden. Und ohne Guthaben (weil sonst das Teilreservesystem der geldschoepfenden Banken nicht funktionierte) gaebe es keine Nachschuldner, die die eigentlichen Erzeuger der Gewinne der Investoren sind (das Geld waechst ja nicht auf Baeumen). Andernfalls waere es ein statistisches Nullsummenspiel, bei dem jeder mal gewinnt aber auch verliert und am Ende wieder bei Null-Ertrag ankommt, weil die zu verteilende Geldmenge immer gleich bliebe. Es muessen sich also immer welche finden, die in Geld sparen (notfalls per Gewalt z.B. ueber Zwangsversicherungen), damit Investieren ueberhaupt moeglich ist.
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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
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