Ohne die Konziliengeschichte durchzudeklinieren oder meine Ahnungslosigkeit zur Diskussion zu stellen

trosinette, Montag, 18.07.2016, 17:41 (vor 3513 Tagen) @ Mephistopheles2416 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.07.2016, 18:38

Guten Tag,

Man hat in den letzten 2000 Jahren vor allem etliche religiöse Glaubensinhalte kommen und gehen sehen

Ein Insider erklärte es mir einst wie folgt: Die Kirche ist zwar eine kriminelle Vereinigung, aber nicht primär und so war sie bisher immer in der Lage, sich aus sich selbst heraus zu erneuern.

Dass dabei natürlich stets mehr oder weniger Sand im Getriebe ist, erscheint mir als grundlegendes menschliches Wesensmerkmal.

insbesondere dem Wischwaschikatholizismus, wie er sich seit der Aufklärung herausgebildet hat.

Ich behaupte, der Orbis Catholicus war in Theorie und Praxis schon immer verlottert und wischwaschi. Es kann ja nicht alles so restlos gut und straff durchorganisiert sein wie unser schöner Rechtsstaat, der sich seit der Aufklärung herausgebildet hat.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider


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