IQ-Streuung bei Links- und Rechtswählern (rein subjektiv empirisch)

Phoenix5, Freitag, 27.05.2016, 16:18 (vor 3554 Tagen) @ nereus3926 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 27.05.2016, 16:41

Hallo Nereus,

Hallo Phoenix!

Danke dafür. [[top]]

Bitte!

Du schreibst: Diese hochsignifikanten Abweichungen gab es schon immer,
da Rechtswähler wesentlich wähl-fauler sind als Linkswähler.
Rechtswähler kann man noch zur Direktwahl motivieren, aber eine Briefwahl
ist meist eine Hürde zu viel.

In der Schule sagte mein Mathe-Lehrer früher dazu: w.z.b.w.
Ist das wirklich so? Gibt es dazu Statistiken?

Müsste man suchen, aber soweit ich weiß, war das tatsächlich immer so und wird meines Wissens sogar von Wahlforschern in ihre Meinungsumfragen einkalkuliert. Ebenso wie bei der FPÖ einkalkuliert wird, dass mehr Leute FPÖ wählen, als das bei Wahlumfragen zugegeben wird.

Das vorläufige Endergebnis am Wahltag hat sich durch die
Briefwähler, seit ich Wahlen mitverfolge, immer zu Gunsten der Grünen
verändert (und meist zu Lasten der Blauen).

Eben und das sollte ein wenig nachdenklich stimmen.
Natürlich kann man sagen, die Schlauen – die meistens auch links sind
[[freude]] – wählen per Brief.
Ich kann aber auch die These aufstellen, daß in Ösi-Land genau auf diese
Art und Weise seit Jahren die Wahlen manipuliert werden.

Könnte man natürlich so sehen, aber ich würde aus meiner eigenen, rein subjektiven Erfahrung sagen, dass sich Blau- und Grünwähler, was IQ, Bildung und politischen/ökonomischen Weitblick angeht, folgendermaßen einteilen lassen:

Blauwähler: knappe Mehrheit IQ: unterdurchschnittlich (der Unterschicht zuzuordnen), knappe Minderheit (neben Durchschnitts-Bürgertum): überdurchschnittlicher IQ (nicht nur gebildet durch spezialisiertes Studium, sondern tatsächlich historisch/ökonomisch/politisch belesen)

Grünwähler: kaum IQ-Schwache, dafür die meisten gebildetes Bürgertum ohne besonderen Weitblick bzw. historische/ökonomische/politische Interessen.

Das Problem ist nun, dass die Blauwähler der Unterschicht sehr oft den Wahlurnen fern bleiben (weil es sie einfach nicht freut) und bei Briefwahlen noch öfter fernbleiben (bzw. ja auch aufgrund geringer Bildung selten im Ausland verweilen, um Briefwahl in Anspruch nehmen zu müssen).

Inwieweit hier Abweichungen noch unverdächtig sind und ab wann sie
Fragen aufwerfen, darf und soll natürlich untersucht werden.

Genau dies ist der Grund für mein Posting gewesen.


Und das ist auch gut so, auch wenn man sich dadurch natürlich immer in Gefahr begibt, ins Fettnäpfchen zu treten. Zumindest steht jemand auf und hinterfragt. [[top]]


Beste Grüße
Phoenix5


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