Ein automatisches System funktioniert nur mit optimaler Infrastruktur?

sensortimecom ⌂, Donnerstag, 12.05.2016, 17:19 (vor 3563 Tagen) @ DT2856 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 12.05.2016, 17:43

Hallo DT, sei nicht böse, wenn ich dich da etwas korrigieren muss.

Um ein schienengebundenes System autonom zu betreiben, dazu braucht es keine optimalen Voraussetzungen bei Wartung und peripherer Strukturen.

Theoretisch kannst du jede alte Dampfeisenbahn auf einer Schmalspur, mit grasbewachsenen Schienen, zu einem autonomen System umfunktionieren.

Es reicht, wenn das Antriebssystem an fixe Strecken/Teilzeiten gebunden ist, die es ständig überwacht. Liegt es in der Summe der Teilzeiten hinten, wird automatisch beschleunigt, liegt es vorne, wird gebremst. Ganz einfach.

Im einfachsten Fall kann man zB. Schwellenbefestigungen abtasten (scannen), um die Distanz/Teilzeiten zu gewinnen. Es genügen schon wenige verschiedene Sensoren und abgetastete Elemente, um ausreichende Redundanz und Sicherheit zu erzielen.

Ich habe bereits 1987, also vor fast 30 Jahren(!) ein Patent dafür beschrieben und angemeldet, siehe:
http://www.sensortime.com/AT400028B.pdf
(EINRICHTUNG ZUR ADAPTIVEN BEEINFLUSSUNG EINES MOTORGETRIEBENEN VEHIKELS)

Die Mühe, Käufer oder zumindest Lizenznehmer aus diesem Patent zu finden, war übrigens vergeblich. Wahrscheinlich dachte man sich, naja, da kommen ohnehin noch Dutzende andere Patente weltweit mit verbesserten Ideen, und dann nehmen wir uns, was wir brauchen (Was soll schon dieser ominöse Hungerleider aus Linz, der sich wichtig macht ...?). Was sich aber als Irrtum herausstellte. Die Leute wären froh, müssten sie jetzt nicht teure Patente von diversen überseeischen Patenttrollen aufkaufen... <img src=" />

Man kann übrigens auch Weg/Teilzeit-Anbindung via GPS realisieren. Das Problem ist hierbei allerdings hohe Ungenauigkeit. Sollte es jemand einfallen, dies für autonome Systeme einzusetzen, hier mein Nachfolge-Patent US6172941.
s. http://www.sensortime.com/time-de.html
Dort wurde das bereits beschrieben. Und etliches mehr ... <img src=" />
Beispielsweise, dass auch unser Gehirn mit besagter Weg/Teilzeit-Anbindung arbeitet. Nur auf diese Weise ist es möglich, dass wir zB. Bewegungen optimal nachvollziehen können. Exaktes "Timing" wäre ansonsten unmöglich... Ebenso keine Erkennungs- und Anpassungsprozesse...

Nun, was will ich dazu nach sagen. Vielleicht, dass man seit vielen Jahren seitens der Universitäten weltweit wie die Wiesel um den Fuchsbau (= Patentwesen) herumwieselt, um das Dissertations-Gebäude nicht einstürzen zu lassen, würde man das objektiv prüfen, zugeben und ganz einfach zum Stand des Wissens bzw. "state of the art" erklären...
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Diese verdammten Schweine. Sie wissen nicht, was sie der Menschheit damit antun. Verjagt sie. Möglichst mit einem nassen Fetzen <img src=" />

Erich B.


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