Wer von mir verlangen darf, fair behandelt zu werden

Monterone, Dienstag, 26.01.2016, 21:19 (vor 3666 Tagen) @ nereus4530 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 26.01.2016, 21:56

Hallo nereus,

darf ich Dir ein paar Beispiele für Fairneß nennen? Eines feierte gestern in Vichy seinen 87. Geburtstag.

Das zweite, Prof. Jacques Sapir, macht es beinahe wie Georg Büchner. Zwar betet er nicht jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen, aber er führt zunächst aus, welche verheerende und nur 1% der Oberschicht bedienende Politik die Regierung Hollande treibe und schließt seinen Artikel mit der Formel « Paix entre nous et mort aux tyrans ! », *Friede sei zwischen uns und Tod den Tyrannen*, womit er in nicht wenigen Webforen eine Sperre riskieren würde; wegen Hate-Speech und Haßpostings, oder welcher Vorwand gerade in ist.

Mein drittes Beispiel ist Prof. Yves Caron, der sich in schier nicht zu fassender Weise für Deutschland stark macht, das von England und französischen Politikern (Delcassé, Poincaré und Clemenceau) in den Krieg getrieben worden sei.

GBs Motiv, so Caron, war der Neid auf die Errungenschaften des Reiches. Alliierte Einkreisung, Balfour-Declaration und Lord Rothschild, das nur nebenbei, kommen auch vor.

Laut E&R vertritt Caron die Ansicht, die französisch-deutschen Kriege seien zum Vorteil des transatlantischen Imperiums geführt worden, (ähnlich wie das Louis-Ferdinand Céline schon 1937/38 geschrieben hat).

Die an Deutschen begangenen Verbrechen bezeichnet Prof. Caron als einen der größten Völkermorde aller Zeiten und lobt das Bismarck-Reich als die damals größte Friedensnation, die nicht einen Krieg geführt habe, im Gegensatz zu GB, F und Ru.

Neben dem Leiden der Deutschen während der Vertreibung habe ihn das vorbildliche Verhalten von Hitlers Soldaten germanophil gemacht, die so ganz anders gewesen seien als von der Hollywood-Propaganda beschrieben.

Monterone

http://www.egaliteetreconciliation.fr/Les-guerres-franco-allemandes-au-service-de-l-emp...


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