Was man nicht hat, kann einem nicht genommen werden
Hallo nereus,
Nein, das kann ich keinesfalls mit Ja beantworten.
Niemand muß mir zustimmen. Ich gehöre zu denen, die Widerspruch aushalten können. Vielleicht bin ich deshalb kein Demokrat mehr?
Wir sind nicht mies und unseren Charakter haben wir deshalb VERLOREN und
noch nicht wiedergefunden weil er uns in einer perfiden, über Jahrzehnte
andauernden und nachrichtendienstlich koordinierten, Aktion genommen
wurde.
Das sehe ich etwas anders. Es kann einem nur genommen werden, was man zuvor besessen hat. Du scheinst anzunehmen, die Sieger hätten in einer Art Transplantation den Deutschen einen neuen Charakter eingepflanzt.
Meine Ansicht wäre, die Besatzer haben lediglich bereits vorhandene Eigenschaften verstärkt und deren Ausleben mit einem Belohnungssystem versehen.
Wie in der Hundeschule. Wenn Wuffi Männchen macht und an der richtigen Stelle bellt, bekommt er ein Leckerli.
Daß die Deutschen zu Nuttenfiffis gemacht wurden, hat nur deshalb so gut geklappt, weil sie das schon vorher gewesen sind.
Mein Kronzeuge ist wieder mal Otto von Bismarck, der die typisch deutsche Feigheit und Neigung zum Verrat in seinen Schriften und Briefen erwähnt.
Den Hang zum anglophilen Landesverrat stellt er exemplarisch am Beispiel von Kaiserin Augusta dar, von der es eine Rötelzeichnung gibt, auf der sie aussieht wie Mutti Merkel.
In diesem Sinn wird die Feigheit, die eigentlich eine liebenswürdige
Gutmütigkeit und Harmlosigkeit ist, BEZAHLT.
Hätten wir es mit Gutmütigkeit zu tun, wären Hinterfotzigkeit, Mobbing und Denunziantentum nicht so weit verbreitet.
Was ist Konditionierung – das ist Konditionierung!
Seit es Internet gibt, kann man der Konditionierung entkommen.
Da ist es nicht fair als Gast oder Zuseher dem eifrigen Bedienpersonal
auch noch auf die Jacke oder die Bluse zu kotzen.
Ich sehe mich nicht als Gast, eher als jemand, der den deutschen Hang zu Lüge, Gemeinheit und Niedertracht jeden Tag ausbaden darf.
Fairer ist es die Angestellten über ihre „Arbeitgeber“ und
„Ratgeber“ zu informieren.
Davon wollen sie doch nichts wissen und ziehen es vor, in der usraelischen Lügenjauche zu planschen.
Du versuchst es manchmal mit der Brechstange.
Ich bevorzuge die sanfte Theraphie.
Methodenvielfalt ist nicht das Schlechteste. Wer auf Homöopathie nicht anspricht, bei dem hilft vielleicht eine Kur mit Rizinusöl.
Kennst Du den Unterschied zwischen Homöopathie und Chirurgie?
Bei der Homöopathie stirbt man an der Krankheit, bei der Chirurgie an der Operation.
Monterone