Das hatte ich bereits vor Deiner Frage beantwortet
Ich kann mir echt keine Art der Selbstjustiz gegen einen Taschendieb
vorstellen - ausser vielleicht sich vom Taschendieb etwas zurückzuklauen
das den Selbstjustiz Betreibenden nicht selber in arge juristische und
moralische Bedrängnis
bringen würde.
Manche Leute erschiessen Taschendiebe einfach, sowas kommt auch vor. Vorstellbar ist da vieles.
Glaub es mir, das derzeitige Deutsche Recht ist eines der besten
Rechtssysteme, die
es je gegeben hat. Es haben sich Tausende den Kopf darüber zerbrochen,
wie die allseits
verhasste Gewaltanwendung "subtilisiert" werden kann.
Was nuetzt es, wenn dieses Recht nicht durchgesetzt werden kann, weil die deutschen Innenstaedte zu No-Go-Areas fuer die Polzei werden?
Ihr wollt
aber eher mehr Gewalt
nicht weniger.
Wieder so eine haltlose Unterstellung!
Selbstjustiz kann eigentlich nur dann den eigenen moralischen Ansprüchen
genügen, wenn man
als Opfer den Täter 100% kennt, aber die Tat unmöglich nach juristischen
Kriterien beweisen
kann. Man kann das dann eigentlich als "Rache" bezeichnen und dann sind
wir in einem System,
das dafür verantwortlich gemacht wird, dass die Flüchtlinge nicht
integrierbar wären.
Niemand hier fordert Selbstjustiz. Es wird aber von einem schwachen Rechtssystem gefoerdert, weil Betroffene irgendwann anfangen sich selbst zu wehren, wenn die Polizei niemals kommt. Das ist eine Beobachtungen und keine Forderung!
--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2