Ja, mit Einschränkungen

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 03.01.2016, 21:50 (vor 3687 Tagen) @ Efímera3087 Views

Sehr akademisch die Diskussion.

Ist aber auch gut so, um denjenigen, der um Rat fragt, soviel wie nur möglich an Info mitzugeben.

Der legale, praktische Weg, bei dem man Stolz bewahren kann und niemandem
zur Last fällt ist, so war das bei allen Einwanderern, uns eingeschlossen,
sich eine sozialversicherungspflichtige Arbeit suchen, irgendeine,
irgendwas wird die Dame doch machen können, da gibt es Möglichkeiten ohne
Ende. Für EG-Bürger ohne administrative Hürden.

Absolut richtig. Es gibt aber Gründe, wo das nicht oder nur schwer möglich ist. Möchte das nicht im Detail aufzählen, - nur ein Beispiel: Die Dame ist im 6. Monat schwanger.

Damit ist dann Problem 1 gelöst, ausserdem entfallen Sprachkurse, das tun
die Kollegen und die Integration kommt wie von selbst, in der Kaffeepause
und auf dem Damenklo, wo sie doch immerzu zu Hauf zusammenstehen.

Bin ich nicht der Meinung. Ich bin als Nichtrumäne hierhergekommen, spreche zwar die Sprache, bin auch schnell hineingekommen, weil ich in der Schule Latein hatte. Aber auch nach den vielen Jahren haperts immer noch gewaltig mit der Grammatik und der Rechtschreibung, weil ich genau Deiner Meinung war. Die theoretischen Kenntnisse sind einfach unumgänglich.

Ich schreibe hier im Geschäftsleben einen Brief, und meine Sekretärin muß das Ganze von Rumänisch-Chinesisch ins Richtig-Rumänische übersetzen. Meiner Frau gebe ich das erst gar nicht, weil die immer die Hände überm Kopf zusammenschlägt. Aber schimpfen und fluchen kann ich hervorragend auf rumänisch.

Dann ist der Rücken frei und es gibt Zeit den Sprung in den Wunschberuf
zu organsieren.

Hoffentlich hat der Wunschberuf nicht etwas mit Schriftlichem zu tun, wie ich vorhin erklärt habe. Dazu kommt, dass für den Deutschen z.B. eine romanische Sprache viel leichter zu erlernen ist als umgekehrt.


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