1-2 Millionen nach Deutschland ist noch nicht viel

pigbonds, Freitag, 13.11.2015, 23:08 (vor 3732 Tagen) @ Olivia6008 Views

Heinsohn hat ja vorgeschlagen, was zu tun sei: wer unter 40 sei, solle
nach
USA auswandern, wo genügend weisse germanische Protestanten leben.

....

Aber auch eine beruhigende Nachricht bezüglich der "Syrer": ähnlich

wie

die Italiener
und darauf die "Jugos" werden auch die "Syrer" bald wie Einheimische
wirken, wenn
in den nächsten Jahrzehnten halb Schwarzafrika nach Europa drängen

wird,
..................

Du sprichst große Dinge gelassen aus.
Ich fürchte, dass es regelrechte Rassenkriege geben wird auf
europäischem Boden. Und zwar entlang den Hautfarben und nach Ethnien. Das
schaut nicht gut aus für den alten Kontinent und seine Menschen. Nein, die
Syrer fürchte ich nicht! Ich fürchte das SYSTEM!

Es ist gerade uns System, das erlaubt, relativ viele Leute, relativ friedlich
zu absorbieren. Wir haben kein auf Boden basierendes Subsistenzsystem, wo nur
ein Erbe seine Versorgung findet.
"Relativ friedlich" deshalb, weil natürlich gerade in einem auf Eigentumsrechten
basierendes System, diese Rechte unter Anwendung von Gewalt durchsetzen wird.

Was aber hat Heinsohn denjenigen geraten, die nicht mehr unter 40 sind?
WAS sollen die tun? Hmmm? Er fällt ja auch in diese Gruppe. Hat vermutlich
bereits eine oder zwei weitere Staatsangehörigkeiten und
Rückzugsoptionen.

Ich würde gelassen hier bleiben. Ist ja wie ein Magnet für Leute, die mehr Erfahrung
mit Verfolgung, Krise und Perspektivlosigkeit haben.

Die Frage ist, ob sich diese absolut RECHTLOSEN Zustände nun weltweit
etablieren werden.

Wichtig ist, Recht zu schaffen, das realistisch angewendet werden kann, das nicht
ständig umgangen werden kann, damit man "zu seinem Recht" kommt.

Heinsohn kürzlich bei Aeschbacher in Schweizer Fernsehen:
http://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/gunnar-heinsohn?id=e026e4e3-b89d-404c-95fb-...
Auch interessant was er über seine Studenten, alles NATO-Offiziere, sagt.


Übrigens, die von Heinsohn vorgeschlagene Destination USA hat sich in der Folge als
Flüchtlingsdestination entwickelt. Jetzt wo sie gesättigter sind, versuchen die USA
sich selber besser abzuschotten.


Bezüglich der "Deutschen Nation" empfehle ich immer Gottfried Keller, ein Schweizer Author,
der sich in den 1840er Jahren mit dieser Frage beschäftigte, als die "Deutsche Idee" eigentlich
aufkam und von ihrer Logik her auch die "Deutschschweiz" mit einschliessen müsste, was aber bei
den "Deutschschweizern" auf Widerwillen stiess und stösst:
http://www.gottfriedkeller.ch/allgemein/textkonstitution/Keller48.php


Der "Nationalstaat" ist eine relativ junge Idee, die jene, die in einem Nationalstaat leben,
in diesem Paradigma gefangen hält.
Als Schweizer ist es natürlich einfacher, dieses Paradigma zu überwinden, denn im Gegensatz zu
den europäischen Nationalstaaten hat die Schweiz weder eine Landeshauptstadt noch eine Regierung
mit Ministern.
Bern ist lediglich "Bundesstadt" und anstelle einer Regierung leitet sowohl den Bund wie auch die
Kantone ein "Direktorium" der sog. "Bundesrat" auf Stufe Bund und der "Regierungsrat" auf Stufe
Kanton:
https://de.wikipedia.org/wiki/Direktorialsystem#Empirische_Beispiele

Das wissen übrigens die meisten Schweizer auch nicht und lachen über Ausländer, die entweder Zürich
oder Genf für die "Hauptstadt der Schweiz" halten, halten aber selber Bern für die Hauptstadt.

[[freude]]


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