Wie oft hast Du hier etwas gepostet? Norwegen und Schweden: Kampagnen gegen Flüchtlinge
Hallo mayrobat,
danke für die guten Wünsche, welche ich herzlich erwidere.
Wir hattes es doch schon neulich: Wenn einem die Beiträge nicht passen, kann man nur anderes anregen oder das "Zurückfahren" anderer Themen.
Wie sieht es mit dem ersten aus: http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=&ao=and&u_name=mayrobat
Dein Nick war mir gar nicht in Erinnerung. Wohl leider, weil ich Dich auf der von mir bevorzugten Übersicht http://www.dasgelbeforum.net/forum.php?order=time so selten las? Vor allem keine eigenen Post von Dir las? Also eigene Diskussionsanstöße?
Zudem sagst Du, dass Dir eine Sicht der Dinge überpräsentiert ist. Und ein Thema. Du hast gelesen, was dottore dazu sagte?
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=367124
Da war klar, was hier dräut. Fleet sagt zu recht, es handelt sich um eine Angelegenheit von epochaler Bedeutung. Kein Wunder, dass das so einen Widerhall findet. Es ist Dir ja jederzeit unbenommen, einen anderen Klang in die Diskussion zu bringen. Aber in allen Diskussionen, welche ich verfolge, ob in Zeit, FAZ oder TS, ist der Wandel zu spüren. Und jene, denen die Realität nicht gefällt, werden nun sauer über den Wandel und beklagen dann sehr gern u. a. Wortwahl und Diskussion. Und was da aus der Vergangenheit ankläge usw. Angeblich Braune Stiefel (eigentlich einfach nur eine schwach verkappte Diskreditierung und Diffamierung von eigenständig Denkenden*) sozusagen auf jedem Grund... Aber die Umstände sind so, dass man dafür beileibe nicht in "Braunen Stiefeln" herumlaufen muss, um zu sehen, wie gewaltig die Sache ist, die da auf uns zu kommt.
Ein sonst seit Jahren stets grenzenloser Optimist in Stadel Don Alphonsos (eine qualtativ sehr hochwertige Runde) schreibt dazu:
http://blogs.faz.net/deus/2015/11/08/die-wahrheiten-und-filterblasen-der-asyldebatte-2967/
Thorsten Haupts sagt: 8. November 2015 um 21:20 Uhr
Filterblasen zerschellen immer an der Realität, die Frage ist nur, wann und
zu welchem Preis. Diese hier früh und zu einem hohen Preis.
Bittere, einfache und bisher nirgendwo jemals widerlegte Realität ist: Kein Land der Erde verträgt monatlich 200.000 bis 300.000 Erstzuwanderer plus etwas später 600.000 bis 1.000.000 Familiennachzügler – monatlich – als zu integrierende Einwanderer (!) über einen längeren Zeitraum. Keines. Nirgendwo. Nirgendwann.
Mehr muss man nicht wissen. Wenn sich dabei ganz nebenbei die „Lügenpresse“ verfestigt und vergrössert, sich eine neue Rechtsradikalenpartei etabliert, die politische „Elite“ von der eigenen Bevölkerung für verrückt gehalten wird und potentiell der über Jahrzehnte mühselig aufgebaute europäische Staatenbund erodiert, dann gehört das zum Preis. Bon.
Ich nehme zur Kenntnis, dass man in der medialen wie der politischen Elite Deutschlands all das offenbar entweder verdrängt oder bewusst in Kauf nimmt, damit das Selbstbild keinen Schaden nimmt. Diese Art von kollektiver Eliten-Verrücktheit selbst zu erleben hilft ungemein beim Verständnis der Geschichte des eigenen Landes.
Gruss,
Thorsten Haupts"
Hier heißt es braune Stiefel auf gelben Grund. Das können welche wie die Tagesschau nicht sagen, aber allen Meldungen den tendenziösen Touch geben, den sie wollen. Nachrichten unterdrücken, oder aufplustern. Die Bürger fordern nicht, sondern sie "krakelen" usw.
Das neue Schlagwort sind "recht Populisten". Merke, dass sind die gaaaanz Bösen.
"Norwegen und Schweden
Kampagnen gegen Flüchtlinge
Stand: 13.11.2015 15:15 Uhr
In Norwegen und Schweden wächst die Ablehnung gegen Flüchtlinge. Die Regierung in Oslo nutzt Facebook, um einen harten Kurs zu demonstrieren. In Schweden machen die Rechtspopulisten mobil.
http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-kampagne-norwegen-schweden-101.html
Video 1 min 25."
Lange auf dem Onlineangebot gelistet und auch ganz oben. Denn stell Dir vor, Norweger und Schweden informieren mit Bildern von kargen Masseneinrichtungen, die es auch auf Grund der Fehlplanungen der BuReg gibt, unter dem Slogan: No Money - No Jobs - No Homes (solches steht übrigens für Dich auch in keinem Land einfach so bereit - für niemanden nirgends. Auch keine großzügiger Familiennachzug! Am Ende wollen hier noch welche sichere Transport vom Massen nach Europa, als habe hier Mangel an Problemen bestanden, und keiner z. B. nach anständigen Jobs, wie sich u. a. in der hohen Jungendarbeitslosigkeit Europas zeigt!). Rechts sei das, und wie man dem empörten Ton entnehmen soll, von hohen Unwert.
Weil sie sagen, wie es ist?!
Viele freundliche Grüße
azur
PS: Weitere dieser aktuellen "Argumentationen":
Es sei doch noch gar nichts passiert...
"Ich kenne niemanden, dem es wegen der Flüchtlinge auch nur ansatzweise schlechter geht. Warum aber jammern so viele Menschen, als stünde der Weltuntergang unmittelbar bevor?!"
Vielleicht weil viele Menschen etwas weiter schauen als bis zum morgigen Tag oder in die nächste Woche?"
"Wenn das Thema Flüchtlinge besprochen wird, dann sollte vielleicht nicht nur an das Jahr 2015 gedacht werden, wenn es um die Kosten geht. Die wirklichen Kosten entstehen in den nächsten Jahren, wenn die 100.000de Wohnungen gebaut werden müssen, um jeder Familie ein Dach über dem Kopf zu geben, oder die Kosten des täglichen Bedarfs (Musikschule, Sportverein, Kindergarten und sonstige Sozialleistungen).
Diese Kosten werden zu erbringen sein. Vor allen Dingen, da mittlerweile auch die Wirtschaft erkannt hat, das die Integration in den Arbeitsmarkt ein sehr langer Prozess sein wird, da die Ausbildung der meisten Flüchtlinge, egal ob Sprache oder schulische Bildung, nicht dem deutschen Standard entspricht und dort nachgeschult werden muss. Also denken wir besser in etwas größeren Dimensionen, als nur 2015. Die schwierigen Jahre kommen noch."
Oder:
"Was auch immer richtig ist: Wer heute so argumentiert, wie Herr Schäuble, muss sich vorwerfen lassen, Wasser auf die Mühlen rechtsradikalen Denkens zu sein. Es geht dabei nicht um die Migranten-"Problematik" selbst, es geht um ein Menschenbild, das entweder humanistisch geprägt ist, oder von einer Ablehnung aller anderen, die nicht in ein bestimmtes Bild passen. Vorsichtig gesagt, hatte Deutschland schon einmal eine Vorstellung von seinen Mitbürgern, die in der Katastrophe endete. D a s ist das eigentliche Problem, das wir zur Zeit haben, incl. Herrn Schäuble!"
Oder:
Die erste kennen wir schon: in 3. Welt Ländern extrem billig produzieren lassen, Schrott und Waffen dorthin exportieren, Land und Leute ausbeuten. Nun lernen wir kennen, was das mit Menschen macht und wohin das führen kann.
Wenn Sie die 10 Länder aus, denen die meisten Migranten kommen und die 10 Länder vergleichen mit denen Deutschland den größten Außenhandel hat, könnten Sie feststellen, das überhaupt keine Übereinstimmung besteht.
Wenn Sie die 10 Länder, aus denen die meisten Migranten kommen und die 10 Ländern vergleichen denen Deutschland Waffen liefert, könnten Sie feststellen, dass überhaupt keine Übereinstimmung besteht.
Wenn Sie die 10 Länder, aus denen die meisten Migranten kommen und deren Geschichte betrachten, könnten Sie feststellen, dass überhaupt keine Verbindung mit Deutschlands Geschichte besteht.
(Weder Syrien, noch Irak, und Pakistan waren Deutsche Kolonien, oder im selben Wirtschafts"bündnis" wie Deutschland)."
Unpassende Wortwahl wird auch Schäuble vorgeworfen - dafür gibt es dann einen eigenen TS-Beitrag von heute, den zu verlinken ich mir spare.
Siehe aber: "es ist keine Lawine
denn Lawinen haben die Eigenschaft von alleine zu enden. Die Weltbevölkerung der Dritten Welt steigt jährlich um 100 Millionen. Unser Zustrom steht bei 10k täglich erst bei nur jährlich 5mio.
Es ist vielmehr zu vergleichen mit einem Dammbruch in Holland oder New Orleans. Diese liegen unter dem Meeresspiegel und die Dämme haben Lücken. Bedingt ist dies bei den Flüchtlingsströmen durch das Wohlstandsgefälle. Unsere Grenzen sind Hüter des Wohlstandes. Beseitigt man diese so strömt die Dritte Welt solange ein bis das Gefälle beseitigt ist oder man den Damm wieder repariert hat. Je länger man mit der Reparatur wartet umso größer wird die Strömung und irgendwann ist es technisch nicht mehr möglich den Zustrom zu stoppen. So einfach ist die Metapher. Sämtliche Einsatzkräfte müssten an die EU Außengrenzen verlegt werden. Die Einsicht wird aber von den linken Kräften in der EU erfolgreich medial sabotiert."
Wenn nun stetig von "rechts" gesprochen wird, dann sind die BuReg und Leitmedien von heute "links"? So ein Unfug. Sie stehen in fast nichts in Sinne z. B. des sozialen Ausgleiches oder der gegen sich verstärkende Armunt in Deutschland usw.
Das Folgende sind gewisse Linke. Und selbst dort:
"http://www.rotfuchs.net/medienschau-lesen/political-correctness-dient-der-verschleierung-der-realitaet.html
„Political Correctness“ dient
der Verschleierung der Realität
von Siegfried R. Krebs – 30. Oktober 2015
In der „UZ - Unsere Zeit“, Sozialistische Wochenzeitung der DKP, ist in der Ausgabe vom 30. Oktober 2015 auf Seite 4 ein Beitrag von Guntram Hasselkamp abgedruckt. Unter der Überschrift „Netanjahu, Pirinçci und die Political Correctness“ widmet der Autor sich Begrifflichkeiten und Sprachregelungen, wie sie Konzernmedien und herrschende Politik vorgeben.
Zu Sprachregelungen und zur hierzulande, inzwischen leider auch in linken und LINKE-Kreisen betriebenen „Political Correctness“ schreibt Hasselkamp:
„Die Sprachregelungen zum Faschismus, eine davon ist die exklusive Verwendung seines alten Tarnnamens Nationalsozialismus, wird von den medialen Wächtern der Political Correctness, kurz PC, kontrolliert. Beispielsweise gilt: NS-Zitate sind unzulässig, es sei denn sie dienen der Diskriminierung eines Gegners, eben des aktuellen Hitler. Die medial kontrollierte Sprachregulierung schließt also in eine Art vormoderner Dogmatik a priori bestimmte Aussagen und Akteure aus dem öffent¬lichen Diskurs aus und ermöglicht eine einfache, aber stigmatisierende Feindbild¬produktion. Was das augenzwinkernd-kalkulierte Spiel über die Bande natürlich nicht ausschließt.
(…)
So wie die Political Correctness linke Kritik als ‚Stalinismus‘ brandmarkt, so kontami¬niert sie, falls erforderlich, die rechte mit dem Faschismus. Die deutsch dominierte Europapolitik steuert auf eine existentielle Krise zu. Da ist es elementar, die massive Kritik von Rechts medienwirksam als rechtsextremistisch disqualifi¬zieren zu können, natürlich ohne tatsächlich gegen den realen braunen Mob vorgehen zu wollen. Die PC-gestützte Abwehrfront gegen Pegida & Co. sollte nicht mit ‚staatlich verordnetem Antifaschismus‘ verwechselt werden. Es geht um die propa¬gandistische Absicherung der deutsch/europäischen Globalstrategie. Dafür streichelt die Kanzlerin auch einmal Flüchtlingskinder.
PC ist natürlich nicht auf Faschismus und ‚Stalinismus‘ beschränkt. Wer beispiels¬weise der offiziellen Verschwörungstheorie zu ‚9/11‘ misstraut und glaubt, dass es auch anders gewesen sein könnte, ist selbstredend ein übler Verschwörungs¬theo¬retiker und damit ein nicht ernst zu nehmender Spinner. Natürlich weiß jeder, dass Verschwörungen schon allein deshalb zum Alltagsgeschäft imperi¬aler Staaten gehören, weil deren antihumane, bellizistische und asoziale Vorhaben mit ehrlich-offenen Begründungen nie durchsetzbar wären. (…)"
Wiederhole mich sehr gern: @Kaladhor die schöne Singatur: Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken! ![[[top]]](images/smilies/top.gif)
PS: schließe mich auch dem Lob @Fleets an!
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