Vielleicht etwas weniger copy&paste?
Hallo pigbonds,
das war ja nun lächerlich schwach:
Wo habe ich vordringlich vom Kostenproblem gesprochen?
Hier, vielleicht hast Du Dein copy&paste einfach nicht gründlich genug
gelesen:
"Wenn das Thema Flüchtlinge besprochen wird, dann sollte vielleicht nicht
nur an das Jahr 2015 gedacht werden, wenn es um die Kosten geht. Die
wirklichen Kosten entstehen in den nächsten Jahren, wenn die 100.000de
Wohnungen gebaut werden müssen, um jeder Familie ein Dach über dem Kopf
zu geben, oder die Kosten des täglichen Bedarfs (Musikschule, Sportverein,
Kindergarten und sonstige Sozialleistungen).
Diese Kosten werden zu erbringen sein. Vor allen Dingen, da mittlerweile
auch die Wirtschaft erkannt hat, das die Integration in den Arbeitsmarkt
ein sehr langer Prozess sein wird, da die Ausbildung der meisten Flüchtlinge,
egal ob Sprache oder schulische Bildung, nicht dem deutschen Standard
entspricht und dort nachgeschult werden muss. Also denken wir besser in
etwas größeren Dimensionen, als nur 2015. Die schwierigen Jahre kommen
noch."
Weder Du, noch
Mörkel, noch KGE können herbeizaubern, was für den Zuzug von monatlich
200 - 300tausend (netto, ohne Familiennachwuchs) notwendig ist.
Nein, weil weder Merkel noch ich von der der Transaktion zu Grunde liegenden
Buchung betroffen sind.
Das wird zu Wachstum führen und weil es, wie ich erwarte kein "realer Wachstum"
sein wird, wird dies tendenziell zu höheren Zinsen führen, d.h. den deflationären
Tendenzen entgegenwirken, etwas, was hier im Forum bis zur Öffnung der Balkanroute
als Hauptproblem gesehen wurde und hier immer wieder thematisiert wird, z.B. heute von
@piter:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=382177
Danke an die tiefen Zinsen.