Die "Nettokosten" sind es also?
"Wenn das Thema Flüchtlinge besprochen wird, dann sollte vielleicht nicht
nur an das Jahr 2015 gedacht werden, wenn es um die Kosten geht. Die
wirklichen Kosten entstehen in den nächsten Jahren, wenn die 100.000de
Wohnungen gebaut werden müssen, um jeder Familie ein Dach über dem Kopf
zu geben, oder die Kosten des täglichen Bedarfs (Musikschule, Sportverein,
Kindergarten und sonstige Sozialleistungen).
Diese Kosten werden zu erbringen sein. Vor allen Dingen, da mittlerweile
auch die Wirtschaft erkannt hat, das die Integration in den Arbeitsmarkt
ein sehr langer Prozess sein wird, da die Ausbildung der meisten
Flüchtlinge, egal ob Sprache oder schulische Bildung, nicht dem deutschen
Standard entspricht und dort nachgeschult werden muss. Also denken wir
besser in etwas größeren Dimensionen, als nur 2015. Die schwierigen Jahre
kommen noch."
Also sind es die "Nettokosten", die zum Problem werden, weil dann die "Nettoschulden"
steigen werden?
Bei @azur muss es sich um einen Foren-Neuling handeln!
Aber es gibt tatsächlich etliche Problem, einige so banal, dass man sie am
Stammtisch beinahe vergisst, obwohl es einem auch dort auf die Blase drückt
und das Problem offensichtlich sein sollte: Wohin mit den Ausscheidungen?
Der Schwarm sorgt aber für Lösungen z.B. diesem Unternehmen soll es quasi
gelingen, aus dem Abwasser Öl rauszupressen: http://bluetector.com/
Und das Schöne ist, keine Behörde muss sowas entwickeln, denn der Debitismus
sorgt dafür, dass die Unternehmer sich zur Lösung der Probleme sogar aufdrängen
werden.
Sei also auch beruhigt hinsichtlich dessen, ob Wohnungen gebaut werden können,
denn ich verrate Dir eines: einige Bauunternehmen würden sogar schmieren, um
diese bauen zu dürfen.
Huch, dann werden doch die Zinsen wieder steigen?? Ja, so wird es dann wohl
kommen.