Ein interessanter und konstruktiver Dialog! Danke!

Olivia, Freitag, 06.11.2015, 14:03 (vor 3736 Tagen) @ SUCRAM4621 Views

Zum Thema meine 5 Cent

Ich habe drei der Länder besucht, aus denen die Flüchtlinge kommen:
Eritrea, Somalia und Äthiopien. Und das war noch vor der grossen
Flüchtlingswellen. Es ist der Wahnsinn!
Die Leute kommen nicht aus Reiselust hierher, glaub mir das. Entweder die
haben eine Perspektive in ihrem Land, in der freien Welt oder die
schließen sich den Radikalen an, so einfach.

Und die Merkel hat in einem Versagt:

Nämlich die Aufnahme ordentlich zu organisieren. Auch wenn die nichts
bekommen würden, keinen Cent, wären die da.

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Ja, dort hat sie massiv versagt! Aber ich gehe davon aus, dass dies System hat! Merkel arbeitet "von hinten" - also vom Resultat aus, nicht von vorne, wo der Weg abgesteckt wird. Liegt wohl an ihrer eigenen Sozialisation und ist den meisten Deutschen SEHR FREMD! Dazu das Benehmen und die Forderungen der Einwanderer, das erzeugt eine brisante Mischung und noch mehr Angst.

Ich selbst ging vor Jahren mit meinem Mann tief in einen Souk (Casablanca). Es wurde immer unheimlicher! Die Menschen waren so fürchterlich arm (sie versuchten teilweise schweigend 1 Schuh zu verkaufen), dass man nur einen Hass auf ein System bekam, das so etwas zuließ. Mein Mann fuhr alleine weiter in Richtung Sahara und war entsetzt und schockiert über das menschliche Elend, das er vorfand. Insofern denke ich, dass ich ansatzweise verstehe von was du redest.

In einem irrst du jedoch. Wenn "das" potentielle "Bomben" sind, dann kannst du die nicht mit "Freundlichkeit" entschärfen, sondern nur mit ganz klaren Regeln. Am ehesten könnte das Militär damit umgehen, denn da haben alle Männer "Putz- und Waschtag". Dazu sollte man den Leuten klar machen, dass sie Seuchen verursachen, wenn sie weiterhin verlangen, dass ANDERE für sie sauber machen und sie ansonsten im eigenen Dreck sitzen! Zudem sollte man ihnen GANZ klar machen, dass die Menschen HIER sie für ein solches VERHALTEN (alles verdrecken und andere zum Säubern fordern) VERACHTEN!

DAS wäre das ERSTE, was sie lernen müssen BEVOR sie die Sprache bzw. Lesen und Schreiben lernen!

Dazu kommen Regeln wie: Frauen akzeptieren oder zurück ins Herkunftsland!
Dass es in der 2. oder 3. Generation dann "irgendwie" klappt, das hat weder in Frankreich, noch in Deutschland, noch in Großbritannien oder Schweden funktioniert. DARUM sind die Menschen so "allergisch", wenn das Wort "Muslim" fällt?.

DAS muß man klar machen, anonsten kann man wirklich mit einer Katastrophe rechnen.
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Vielleicht können auch nur die Frauen den Männern den
Patriarchatsgedanken austreiben.

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Muslimische Frauen haben nicht nur Potential, sie haben auch sehr gut ausgebildete Frauen, die u.a. als Rechtsanwältinnen arbeiten. Einige von ihnen setzen sich unter Gefahr für ihr eigenes Leben für ihre Landsleute und gegen die teilweise auch HIER "praktizierten" menschenunwürdigen Systeme ein und prangern sie an! Sie bekommen KEINE Unterstützung von diesem Staat, denn dessen Repräsentanten betrachten das Ganze immer noch vorzugsweise aus "folkloristischer" Sicht.

"Unser" Problem sind die vielen unqualifizierten und ungebildeten Politiker, die wir haben. Sozialromantik auf politischer Ebene wird überhaupt nichts verändern, sondern das Problem verschärfen!
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ich bleib bei der Phobie als einen gefährlichen Faktor, der uns selbst
ausgrenzt und auffrisst und uns den richtig schlimmen Jungs in die Hände
spielt.

Phobien sind Krankheiten, Sozialromantik könnte man fast auch dazu rechenen. Sozialromantiker sind jedoch wesentlich gefährlicher als Phobiker, zumindest in kritischen Situationen.

"Einfache" Menschen reagieren sehr vernünftig auf KLARE Ansagen!
Und SELBSTVERSTÄNDLICH soll man die Flüchtlinge unterstützen! ABER NUR, wenn sie sich an REGELN halten.

DAS aber ist das Problem, mit dem die Gastgesellschaft nicht klar kommt. Sie ist feige und traut sich weder, klare Regeln aufzustellen noch sie durchzusetzen. Dass die Ankömmlinge eine solche Gastgesellschaft dann weder respektieren noch akzeptieren, DAS kann ich allerdings SEHR GUT verstehen.

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Wäre ich nicht so

familiär davon betroffen, würde ich nicht eine Zeile darauf verschwenden,
glaub mir das.
Ich fände es jedenfalls unerträglich, wenn wir oder meine Familie
irgendwann entweder den braunen Mob oder das schwarze IS-Pack im Garten
stehen haben. Und auf einen Polizeistaat habe ich auch absolut keine Lust.
Das wollte ich damit sagen.

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In diesem Punkte bin ich völlig bei DIR! Genau vor dieser Situation habe ich auch ANGST. Seit Jahren! Ich bin noch hier, weil ich das Land liebe, trotz all seiner Fehler. Und weil ich meiner Tochter ein "zu Hause" geben wollte. Dabei war mir bereits vor 10 Jahren (als ich kam) klar, dass "wir" möglicherweise "irgendwann" aus diesem Lande fliehen müssen, weil "sie" sichtbar farbig ist und ich sichtbar weiß bin. Nach Ostdeutschland oder in die Ostblockstaaten "trauen" wir uns nicht.

Ich habe ihr von diesen informellen "Rassenkriegen" erzählt und auch erzählt, dass die BRD nur Stellung zu den "rechts" organisierten Rassenkriegern nimmt, niemals aber zu den "links" oder "muslimisch" organisierten Rassenkriegern.

Ich habe ihr auch erzählt, dass es im schlimmsten Falle sein kann, dass sie vom "braunen" Mob zusammengeschlagen wird und ich vom "schwarzen" Mob.

Mein Großonkel wurde von den Nazis "entsorgt" und mein Großvater mußte versteckt werden. Naturgemäß werde ich sehr nervös bei jeglicher Art von Annährung, die nach Nazi riecht, ganz gleichgültig, welche Hautfarbe oder welche Religion sie haben. Und zu den hässlichen weißhäutigen Nazis, die sich im Lande herumtreiben, gibt es sehr viele nicht minder häßliche braunhäutige Nazis, die NOCH unter "Artenschutz" stehen. Wenn Muslime weiße Mädchen als "Nutten" bezeichnen und von den Mullahs dazu ermutigt werden, dann wären die Nazijäger gefordert, diesem Treiben ein Ende zu machen! DAS erfolgt derzeit immer noch nicht! DAS macht mir und vielen anderen Menschen Angst.

Sicherlich aber nicht, dass Flüchtlinge ins Land kommen, die eine andere Hautfarbe haben!

--
For entertainment purposes only.


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