Satzregeln für eine gute Kommunikation
Hallo Nitram
ich habe es jetzt mal für mich - und als Liebesdienst für die anderen
Leser des Gelben Forums - untenstehend geordnet.
Danke. Hier noch einige Satzregeln, die für eine gute Kommunikation
unerlässlich sind bzw. zum allgemeinen Standard gehören sollten.
Ca. siebzig Zeichen pro Zeile sind am leichtesten lesbar, weil dabei die
Aufmerksamkeit nicht zu schnell nachlässt. Das Auge muss sich dabei
nicht anstrengen um in der Zeile zu bleiben. In jedem guten gedruckten
Buch wird diese Satzregel beherzigt.
Wenn man keinen Einzug nach einem Absatz einfügt (was im Internet
meist der Fall ist, da es keine Tabulatoren gibt), dann kann man nach
einem Absatz auch eine Leerzeile einfügen.
Nach einem Doppelpunkt gilt folgendes: Der Satz beginnt wieder mit
einem Großbuchstaben und endet mit einem Satzzeichen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Bindestrich (-) und einem Gedanken-
strich (–). Es sind zwei verschiedene Interpunktionsszeichen. Der
Gedankenstrich (Halbgeviertstrich) ist länger und wird nicht zur Tren-
nun von Wörtern benutzt, sondern um – wie etwa in diesem Beispiel –
einen Einschub eines längeren Gedankenganges zu kennzeichnen.
Anführungsstriche werden im deutschsprachigen Raum unten am
Anfang und oben am Ende gesetzt. „Das sieht dann so aus.“
Zwei Fragezeichen und zwei Ausrufezeichen sind jeweils ein Zeichen
zuviel zuviel.
Ein Schrägstrich sieht so aus: /
Er ist besser lesbar und wirkt übersichtlicher, wenn vor und nach
einem Schrägstrich Leerzeichen gesetzt werden. 1974 / 75.
Gruß
nemo