Ziemlich ähnliche Vorgehensweise bei mir.

Olivia, Donnerstag, 05.11.2015, 17:48 (vor 3737 Tagen) @ Nitram4890 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 05.11.2015, 17:53

Ich beschäftige mich schon lange und ziemlich intensiv mit der gesamten Thematik. Habe darüber auch bereits viel im Internet geschrieben.

Wenn vitale Lebensinteressen angesprochen werden, dann helfen Argumente nicht. Lediglich eigene Erfahrungen oder das Einsetzen des eigenen Verstandes. Wenn der Verstand blockiert ist und Erfahrungen nicht vorliegen.... na ja. Insofern spare ich mir die weitere Mühe.

Krav Magna habe ich mir auch auf den Zettel des Abzuarbeitenden geschrieben.
Alle anderen "Basics" sind auch abgearbeitet. Kein Prepperhimmel, weil der in meiner Situation nicht funktionieren würde, aber die nötigsten Notwendigkeiten. Gelernt habe ich aber sehr viel in den Jahren, die ich mich damit beschäftige. Insofern denke ich, dass ich an vielen Orten zumindest eine auf moderater Flamme funktionierende Infrastruktur aufbauen könnte.

Falls ich meine weiteren Planungen noch durchführen kann, so steht ein Hideout noch an. WO ist derzeit noch nicht geklärt und das Geld muss auch noch geschaffen werden. Ansonsten ist mein Kopf inzwischen ein regelrechter "how to"-Verein, wobei das "how-to" auch praktisch erprobt wurde.

Sorgen machen mir zwei Dinge:
1. Kommunikation, die von Handy, W-Lan und Hot-Spot unabhängig ist, simpel zu bedienen, keine erweiterten Technikvoraussetzungen benötigt und preiswert zu beschaffen ist.
"Wir" haben hier direkt vor Ort noch keinerlei "Probleme"! Glücklicherweise!

2. Sorgen macht mir die Ernährung! Nicht der Fall, dass es ggf. nichts mehr zu essen geben könnte, sondern die Möglichkeit, dass durch TTIP aus den USA UND aus Europa plötzlich Essen auf dem Tisch ist, das den US-Standards genügt.
Besonders problematisch: Die Amis wollen, dass die Europäer auf jegliche Herkunftsbezeichnungen verzichten!. - Das Essen in den USA ist hochproblematisch! Die sind die Guinea-Pigs für Monsanto! Und es kann sein, dass sich - bei entsprechendem Druck - auch die europäischen Bauern "dranhängen".

Natürlich habe ich mir in den letzten Jahren Basiskenntnisse im Gärtnern, Einkochen, Backen etc. angeeignet. Ist natürlich alles minimal. Auf meiner erweiterten To-Do-Liste steht dann auch noch der Kontakt zur örtlichen Slow-Food-Gemeinde. Mal schauen, was die alles wissen und können.

Wichtig wären mir aber zunächst mal der CB-Funk und eine CB-Funk-Gruppe. Die CB-Funk-Gruppe, in die ich vor Jahren mal über eine App hineingehört habe, die hat nur Small-Talk von sich gegeben.

--
For entertainment purposes only.


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