Von Phobien und Aliens
Guten Tag, @Nitram
ja, kenne ich auch. Totale Ignoranz, dennoch (wir leben relativ auf dem
Land):
gibt es Berichte über Tätlichkeiten, sexuelle Übergriffe und
Vergewaltigungen durch Einwanderer.
Lokal bedeutet das für uns: nichts ist mehr wie es war, als junge
Mädchen noch unbeschwert joggen konnten oder abends durch den Ort gehen.
Und: unbeschwert ins Freibad oder an den See!!!
Das wird es nicht mehr so einfach geben!
Genauso ist es: Die "Nachrichtenlage", vor allem "Eure Nachrichtenlage". Diese Flüchtlingsphobien werden doch schön geschürt von den verschiedensten Interessensgruppen.
Da wird dazu gedichtet, Vorkommnisse aufgebauscht und natürlich die Zukunft in allen möglichen Ausschmückungen rabenschwarz gemalt.
Massenphobien, wie sie sich derzeit entwickeln, haben in den wenigsten Fällen eine rationale Grundlage. Jetzt gibt sogar schon @Hinterbänkler Tipps, was er man wohl tun kann, wenn sich die vergewaltigenden, mordenden farbigen/muslimen Massen nähern.
Ihr schränkt Euch sowohl geistig als auch in Eurem Dasein soweit ein, und dann haben die wenigsten wirklich mal überhaupt Kontakt zu denen.
Der letzte Doppelmord, von dem ich gelesen habe und der mir nahe gegangen ist, war der an den zwei kleinen Jungs, eines davon Flüchtlingskind. Begangen von einem kranken Autochthonen. Habe noch nicht von einem ähnlichen Fall von Flüchtlingen begangen gehört. Und unter den sollen ja zig tausend von potenziellen Sexualstraftätern sein.
Fragen gegen totale Ignoranz:
- die Einwanderer kosten (ca. 1,5 Mio mittlerweile oder so..) ca. 40
Milliarden Euro pro Jahr, woher kommt das Geld?
Staatsverschuldung? Wie üblich.
- wie hoch schätzt Du den Anteil derjenigen, die sich tatsächlich in
unsere!
Gesellschaft integrieren?
Los ihr Integrationsexperten - äußert Euch!
- was machen die Anderen?
Welche Anderen? Die kommen doch ehe alle nach Deutschland. @DT hat uns gestern ein entsprechenden Bericht aus Singapur gegeben, wie das andere, totalitäre Staaten machen.
- Glaubst Du dass sich Dein Leben ändert, wenn Mitbewohner/Nachbarn mit
anderen "Manieren" einziehen?
Ach, für viele Spießbürger ist der Unterschied nicht groß: Vielleicht das Kopftuch und die andere Sprache, aber sonstige Werte sind weitestgehend identisch.
- Bist Du Dir über Einschätzung als gleichwertiger bzw. eben NICHT
GLEICHWERTIGER Mensch als "Ungläubiger" seitens des Islam bewusst?
Quatsch mit Soße: Die meisten Leute, die hierher kommen, sind doch keine religiösen Fanatiker. Und ich kenne viele aus verschiedensten muslimischen Gebieten. Im Alltag sind die meisten äußerst tolerant und umgänglich. Ihr grenzt Euch doch selbst so aus.
Ich meine, ich habe auch keine Lust, ständig Kopftücher zu sehen, oder Burkas. Aber denkt doch mal so: Wenn die hier sind, haben die Progressiven unter ihnen auch eine Chance, es auszuleben und ihre Landsleute mitzureißen. Sie müssen hier nicht Gefahr laufen, entweder von Saudis geköpft, von Assad verschleppt oder von ISIS versklavt zu werden. Und die Kinder passen sich von Generation zu Generation an, spätesten in der zweiten werdet ihr vielleicht nur noch am dunkleren Teint erkennen, dass das mal Syrier, Afghanen, Iraker oder Kurden waren. Das das auch so kommt, liegt an uns. Wenn wir die Integration fördern, uns nicht ausgrenzen und Auswüchse wie Zwangsheirat, Shariagesetz, Islamismus und andere Dinge, die wir bereits überwunden haben, gezielt und entschlossen unterdrücken, kann es m.M. nach gelingen.
Wenn die ganzen jungen Männer kommen (@pigbond hat es ja schön auf den Punkt gebracht, warum), dann muss man halt sehen, wie die zu Frauen und Familie gelangen, ohne vergewaltigend durch die Gegend zu ziehen.
Das sind doch Aufgaben, nicht Zäune bauen und abschieben. Denn zurück, was haben die sonst für eine Wahl, als zur ISIS zu gehen? (Oder andere radikale Gruppen). Für Assad zu kämpfen? Sich die Kehle durchschneiden zulassen? Sag es Du mir.
Das ist jetzt vielleicht lustig, aber ich bin schon eine Weile in einem
Kampfsport Club, und hier gibt es absolut gar keine Ignoranten!
Kann ich übrigens empfehlen: Krav Maga, sehr gut auch für Frauen!
Es ist bei uns so, dass praktisch jeder mit dem ich spreche im Minimum
äusserst besorgt über die Entwicklungen ist.
Kenntnis der Selbstverteidigung ist immer gut. Auch gegen gewalttätige staatliche Ordnungskräfte, Hooligans und andere rechte Vollchaoten, autochthone Vergewaltiger und anderen Abschaum unserer Gesellschaft.
Tatsächlich können wir nirgends so einfach hin abhauen!
Ne, bringt nichts. Kannst Dir nie selbst entfliehen.
Dennoch: die Punkte Vernetzung mit Gleichgesinnten muss auf einer
praktischen Ebene erfolgen. Man muss wissen, dass man nicht allein ist und
man Anlaufpunkte hat.Die "kleinen Blackouts" habe ich durch redundante Ressourcen abgedeckt.
Vorräte (auch Wasser), Gas statt Strom, Holz zum Heizen etc.
Kommunikation in elektronischer Form fällt dann erst mal aus. Hier ist
wirklich eine Lösung gefragt.
Die praktische Umsetzung für Orientierung etc. muss auf der analogen
Ebene funktionieren!
Ja , mach mal. Wenns es nicht die Asylanten sind, Aliens kommen bestimmt. ( Da haben es die Englischsprachigen leichter: Die schlagen zwei Bedrohungen mit einem Wort!) Und was man hat, hat man. Be prepared!
lg, nitram
Auch wenn nicht an mich gerichtet, LG zurück.
--
"Den Staat (oder irgendwas anderes) zu bekämpfen macht ihn nur stärker.
Willst Du den äußeren Staat erschüttern, dann erschüttere den Staat in Dir." (@Konstantin)