«Die Freischärler sagen uns ja nicht, wohin sie fahren»
Fakt ist, dass sowohl OSZE-Berichte wie ukrainische Berichte wie
DNR-eignene Video-Aufnahmen
darauf hindeuten, dass eigene Positionen beschossen werden. Ganz zu
schweigen vom Beschuss jener
Städte, wo sich ukrainische Truppen aufhalten, z.B. Pisky, Debaltsewe
aber natürlich auch
Infrastruktur in Donezk selber.
Debaltsewe ...
Aus Versehen hätte der junge Panzerfahrer aber fast einmal einen Pick-up mit Separatisten abgeschossen. Erst in letzter Sekunde erkannte er die weissen Armbänder der Kämpfer. «Die Freischärler sagen uns ja nicht, wohin sie fahren.» Auch sonst zeichnet der russische Berufssoldat kein vorteilhaftes Bild der selbsternannten Separatisten. Sie hätten keinerlei Organisation und Führungsstruktur. Sie hielten bloss die Frontlinie, und wenn es darum gehe, weiter voranzuschreiten, um den Feind zu erledigen, weigerten sie sich: «Sie sagen, dort ist es gefährlich. Aber wir haben den Befehl weiter anzugreifen.»
http://www.novayagazeta.ru/society/67490.html
http://www.nzz.ch/international/wir-wussten-es-geht-in-die-ukraine-1.18494340