Schwedische Juden als Vordenker von Multikulti-Zirkus und Genderquatsch
Barbara Lerner Spectre:
Europa wird nicht mehr die monolithische Gesellschaft bleiben, die sie mal
war.
JUDEN werden im Zentrum von all dem sein.
Ich habe mich auch schon gefragt, warum ausgerechnet die schwedische, jüdische Elite sich so stark für den Multikulti-Zirkus und den Genderquatsch einsetzt. Also für zwei Ideologien, die perfekt dazu geeignet sind Gesellschaften zu destabilisieren und zu vernichten.
Gerade Israel ist ja nicht gerade ein Musterbeispiel für Multikulti. Auch nicht für Asylrecht. In Israel werden die "Flüchtlinge" ganz offiziell als "Eindringlinge" bezeichnet, es gibt ein Anti-Infiltrationsgesetz.
Als der Sohn von Premier Benjamin Netanjahu, Jair, eine Norwegerin zur Freundin nahm, war der Aufschrei groß. Nissim Seev nannte das "ein großes Problem" und "Netanjahu müsse nationale Verantwortung zeigen". Mosche Feiglin (Likud-Partei) nannte die Beziehung "sehr unglücklich". Die Organisation Lehava rief Netanjahu auf seinem Sohn die Beziehung zu verbieten. Andernfalls würden die Enkel des Regierungschefs "nicht jüdisch sein". Netanjahus Schwager erklärte: "Jair sollte wissen, dass, wenn er die Beziehung nicht abbricht, er auf das Grab seiner Großeltern spuckt."
Wenn ich das so lese, dann kann ich da beim besten Willen nicht den Wunsch nach Multikulti erkennen. Es ist eher so, dass ein Herr Rosenberg in aller Regel eine Frau Blumenfeld ehelicht.
Aber wir Europäer sollen, um es mit den Worten von Chagai Ben-Artzi zu sagen, auf das Grab unserer Großeltern spucken?
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"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)