Der wirkliche Unterschied zur Schweiz
Die holen sich nur die höchst qualifizierten rein, Deutsche etc., selbst
Amis
wandern in die Schweiz aus. Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure, aber auch
hoch
qualifizierte OP Schwestern etc.
Dazu jede Menge ordentliche, saubere und disziplinierte Ostdeutsche, die
die Serviceindustrie und Gastronomie der Schweiz aufrecht erhalten.
Die Schweizer und bereits zugewanderte Nichtschweizer, die davon profitieren,
stimmen Dir zu, die anderen nicht. Verschärften Wettbewerb mag nur der, der
davon profitiert also jener, der nicht direkt im Wettbewerb steht, z.B. der
Kranke im Spital oder der Gast in der Wirtschaft oder der Wirt selber, der zwar
gerne ausländisches Personal hat, nicht aber ausländische Wirte.
Die Gewinne für das Schweizer Volk durch Immobilieneffekte sind viel
größer,
Die Schweizer sind Mieter und gerade diese Immo-Effekte sind ein wichtiger Grund
dafür, dass die Initiative angenommen worden ist.
weil nicht Slumlords, die Wohnungen für die tumben Massen zur Verfügung
stellen, gewinnen, sondern
der individuelle Schweizer Bürger, der hochwertigen Baugrund für Häuser
und hochwertige Wohnungen verkauft.
Die Meinung der Mehrheit ist eher, dass ein paar Spekulanten und Bauunternehmer
billig Ostdeutsche oder Portugiesen anstellen und dann abkassieren.
In der Schweiz gibt es Vermögenssteuern, somit ist es kein Vorteil, wenn dieselbe
Wohnung plötzlich doppelt soviel wert gilt, das Einkommen wegen der ausländischen
Konkurrenz aber gleich bleibt.
Genau das ist einer der wichtigsten Gründe, wieso die Masseneinwanderungsinitiative
angenommen worden ist.
Von den angenehmen Effekten der Addition von solch anständigen,
fleißigen, gebildeten, angepaßten Bürgern, die versuchen, sich
anzupassen und deren Einstellung und Mentalität mindenstes gleich der
Schweizer ist, möchte ich gar nicht erst sprechen.
Ja, nach 15 Jahren in der Schweiz erkennt man den Deutschen gar nicht mehr,
das ist ein Running-Gag und Du erfüllst das Vorurteil zu 100%:
https://www.youtube.com/watch?v=qSzqr_2E7IE
Und was bekommen wir von den Besatzern aufgedrückt und was verlangt die
Industrie? Sinti- und Roma, Syrer, Afghanen, Afrikaner und islamische
Horden.
Auch das ist falsch, die Masseneinwanderunginitiative sorgt dafür, dass Bürger
der EU keine Vorteile mehr gegenüber Einwanderern aus Russland, USA, etc haben
sollen. Keine EU-Freizügigkeit mehr sondern Kontingente.
Welches Land durch die Einwanderung mehr profitiert, steht außer Frage.
Das "Land" profitiert, weil die Konkurrenz zunimmt, aber die bisherigen Bewohner
erfahren eine verschärfte Konkurrenz. Am Beispiel: dass es viele Beizen gibt, ist
gut für die Gastronomie und die Gäste, aber hart für die Wirte.
Daß Xenphobie ein universales Phänomen ist, sogar bei den hoch
qualifizierten
deutschen Einwanderen, hat ja wohl die Abstimmung über die Limitierung
des Zuzugs in der Schweiz vor ein paar Jahren gezeigt. Soweit ich mich
erinnere,
wurden die Schweizer Bürger, die Sorgen äußerten, nicht als "Nazis"
bezeichnet.
Was daran liegen kann, dass in der Schweiz einige "Frontisten", die mit den
Nazis symathisierten, hingerichtet worden sind.
Bei einige älteren Schweizern stehen die Deutschen noch generell unter Nazi-Verdacht.
Das haben einige Deutsche in der Schweiz ganz sicher bereits erfahren und zwar
auf eine ganz fiese Art.
Fuck you Besatzer, fuck you Besatzerpresse, fuck Eure Agenda, die Ihr
unserem Volk gegen seinen Willen überstülpt!
Das sind Ausreden. Der Unterschied zur Schweiz ist, dass die Schweizer, ein
schwäbischer Pejorativ für "Eidgenosse", der bereits dem Namen nach das Bekenntnis, also
den Eid, über irgendwelche kulturellen oder ethnischen Merkmale stellt, Freiheit
und Selbstbestimmung wollen. Dafür wurde Jahrhunderte lang gekämpft, die alte Hymne
erwähnte dies noch:
"Heil Dir Helvetia, hast noch der Söhne ja, wie sie Sankt Jakob sah, freudvoll zum Streit!"
Bezugnehmend auf die Schlacht bei St. Jakob, als eine Vorhut von 1500 Eidgenossen gegen ein Heer von 20'000
Franzosen in die Offensive ging, dabei 4000 Franzosen töte und selber bis auf 16 Mann ausgelöscht
wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_St._Jakob_an_der_Birs
Oder schau Dir die Schwabenkriege an, z.B.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_im_Schwaderloh
6000 Deutsche verlieren gegen 1500 Schweizer mit 1500 Toten vs 100 Toten
Es gibt viele solcher Beispiele wo "Freie" gegen "Knechte" kämpfen und die Knechte
trotz scheinbarer Überlegenheit gegen die Freien unterlagen.
Wenn sogar hier im Forum dem Putinator! gehuldigt wird, dann ist dies
ganz bestimmt kein Ausdruck von Freiheitswillen, sondern Unterwürfigkeit.
wurden die Schweizer Bürger, die Sorgen äußerten, nicht als "Nazis"
bezeichnet.
Um nochmals darauf zu antworten: in der Schweiz definieren sich besonders die klassisch Rechten (grosse Teile
von CVP/FDP/SVP) als Widerständler gegen die Nazis und Faschisten und deshalb suchen auch nur ein paar wenige
(z.B. Freysinger) den Kontakt zur "Neuen Europäischen Rechten", die sich gefährlich nahe am Faschismus bewegt.
Dir ist sicher nicht unbekannt, wer diese Parteien in Europa sind und dass diese zum Teil finanzielle Hilfe
von Putin erhalten:
![[image]](https://pbs.twimg.com/media/CN0oX3vUEAA-QfC.jpg)
Le Pen und Tiagnibok unterzeichnen "Union der Patrioten":
http://www.dailymotion.com/video/x1e8ikj_le-front-national-recoit-le-parti-ukrainien-sv...
Die ganz grosse Mehrheit der "politisch rechten" Schweizer will rein gar nichts mit diesen "selbsternannten Patrioten",
die ich in deren Ländern hart an der Grenze zu Landesverrätern sehe, zu tun haben.
Das ist der Unterschied zur Schweiz.