Danke, war auch eine sehr spannende Frage von Dir! - Ein Leser ergänzte
Hallo Christian,
danke, war auch eine sehr spannende Frage von Dir!
Eine Ergänzung: "Oder wussten Sie, dass es keine einzige diplomatische Initiative von deutscher Seite aus gab, um Gastarbeiter ins Land zu holen? Es wurde im Gegenteil von sämtlichen Entsendeländern teils massiver Druck aufgebaut, um eine deutsche Genehmigung für die Entsendung von Kontingenten zu erhalten. Die Entsendeländern hatten nämlich alle zwei Dinge gemeinsam: eine schwächelnde Wirtschaft und ein großes Bevölkerungswachstum. Man erhoffte sich dort von einer Entsendung zum Einen den Abfluss potentiell destabilisierender Menschenmassen und zum Anderen den Rückfluß von Devisen und vergleichsweise gut ausgebildeten Rückkehrern."
http://www.pi-news.net/2009/07/die-zukunft-gehoert-dem-der-sich-erinnert/
oder:
http://www.pi-news.net/2011/09/turkische-gastarbeiter-marchen-1/
oder oder oder:
https://www.google.com/search?q=knortz+diplomatische+tauschgesch%C3%A4fte+site%3Api-new...
Ergänze auch: Man lese vor allem auch die Leserdiskussion, wenn auch schon etwas älter: Deutschtürken wandern aus: "Schade, Deutschland, ich bin weg" - http://www.taz.de/!5128053/
Sowie mit diesem Text bzw. Song: "Kein Durst": https://www.youtube.com/watch?v=i-hJK1hUw44 - da kann man nachdenklich werden und sogar schwärmerisch.
Ja und zu den "Wahl"-"Optionen": Man sieht, wie das angebliche Spektrum täuscht (mit der treffend als Stimm-Abgabe genannten Nummer). Es ist nicht viel mehr wert, als bei den 2 Parteienzirkus lange in GB oder heute noch in den USA. Wobei ich nach wie vor finde, dass es Vorteile hat, dass Macht nicht mehr erblich in Händen Absoluter ist, die man nicht ohne Gewalt wegbekommt, und die keinem unterworfen sind (keinem Gesetz, keiner Kontrolle usw.: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II._(Hessen-Kassel)* ).
Viele freundliche Grüße
azur
* so z. B.: Kurfürst
Die drei letzten regierenden Generationen des Kurhauses waren in heftige Generations- und Familienkonflikte verwickelt. Nach dem Tod des reaktionären Wilhelm I. am 27. Februar 1821, der eine Politik der Rückkehr in die Verhältnisse am Ende des 18. Jahrhunderts verfolgt hatte, leitete Wilhelm II., nachdem er die Regierung angetreten hatte, sofort zeitgemäße Reformen in der Verwaltung ein. Jedoch verfolgte er insgesamt eine konservative Politik. Er berief – entgegen den Erwartungen des Bürgertums – weder die Landstände ein, noch konnte er sich seinen Staat mit einer zeitgemäßen Verfassung im Sinne einer konstitutionellen Monarchie vorstellen."
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