Jawohl - Staaten sind Eintagsfliegen

Köpi, Berlin, Dienstag, 16.06.2015, 02:15 (vor 3868 Tagen) @ Weiner3981 Views

Hallo,

volle Zustimmung zu den staatlichen Eintagsfliegen, auch wenn sie letzendlich mehrere Menschenleben überdauern können...

Mein Beitrag bezieht sich auf die Zeit vor der Großepoche I

Wenn ich nicht irre, begannen die alten „Hochkulturen“ Ägyptens, Mesopotamiens, Indiens & China ungefähr ab 2500 v. Chr.

Selbst wenn sie 1000 oder sogar 2000 Jahre älter wären, sind bis zur Jetztzeit nur 5.500 - 6500 Jahre vergangen. Das ist ein wahnsinnig kurzer Zeitraum.

Dem Cro-Magnon-Mensch, der als Homo Sapiens unter uns jetzt Lebenden überhaupt nicht auffallen würde, weil er sich nicht von uns unterscheidet,
wird eine Epoche von 40.000 v. Chr. bis etwa 12.000 vor unserer Zeitrechnung zugeordnet.

Jeder aufmerksamer Leser könnte sich jetzt fragen, ob der Cro-Magnon-Mensch 28.000 Jahre lang stupide an den europäischen Flüssen geangelt hat, oder ob da vielleicht doch eine kulturelle Entwicklung stattfand.
Im Vergleich zur Entwicklungszeit unserer „Hochkultur“ hat Cro-Magnon reichlich Zeit für allerlei Entwicklungen und selbst auch Fehlschläge gehabt.....

Praktisch in sämtlichen Überlieferungen alter Völker wird von einer kataklystischen Sintflut bericht, die man mit heutigen Datierungsmethoden ungefähr zwischen 12.000 und 7.500 v. Chr. einordnen würde.

Dieser Kataklysmus wird weltweit berichtet.
Wenn also hier jemand einwendet, das Atlantis in Helgoland abgesoffen, das Schwarze Meer übergelaufen, oder der Damm bei Gibraltar gebrochen ist, jawohl, diese regionalen Überlieferungen sind bekannt und eingepreist<img src=" />

Ich stehe mit anderen Worten nicht allein, das es vor der Sintflut gewaltige und wie ich denke, weltumspannende Hochkulturen gab, die uns bis heute einige Rätsel hinterlassen haben.

Über das, was heute z. B. als Grabmal des Cheops etc. bezeichnet wird, schrieben bereits arabische Chronisten, dass die Pyramiden des Gizeh-Plateaus aus der Zeit vor der Sintflut sind, weil die Menschheit über sie Bescheid wüsste, wenn sie danach gebaut worden wären.
Und wenn jetzt jemand kommt und von biblischen Sklavenheeren erzählt die fleissig mit ihren Kupferhämmerchen klopften, dann soll er bitte auch erklären, wie lange der riesige halbfertige Monolith in Baalbek beklopft wurde...

Diese Liste lässt sich auch um weitere Rätsel ergänzen, die heute unter dem Meeresspiegel verborgen, aber sich nicht tiefer als 100-120m unter dem Meeresspiegel befinden, welcher auch von konservativen Geologen als Vor Eiszeitlich angenommen wird.

Ich behaupte also, dass die „Menschheit“ weitaus älter ist, als von heutigen Historikern zugebilligt und vor allem, dass es zumindest in der Architektur und dem Bauwesen weit vor Christi Geburt überlegende Höchstkulturen gab.

Zu den zyklischen Erdzeitaltern (sofern sie überhaupt in diesem DiskussionsStrang von Bedeutung sind), möchte ich ergänzen, das man nicht die großen Erdzeitalter lt. indischer Veden, der Mayas oder auch der Hopis vergessen sollte.

Ich persönlich bezweifel nicht, das wir im Kali-Yuga leben, aber das soll hier nicht weiter thematisiert werden

freundliche Grüße


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