Ich fasse das jetzt mal als Satire auf.

re-aktionaer, Montag, 15.06.2015, 08:27 (vor 3870 Tagen) @ Weiner4759 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 15.06.2015, 08:40

Oder ein feiner Zynismus?
Was mit konstruktiven Bewerbern am Politmarkt passiert sieht man doch bereits an der AFD. Da wird mit allen Mitteln gearbeitet. Diskreditiert, unterwandert. gespalten. Nützt dies nichts, wird gemordet.
In Wahrheit ist der politische Markt fix aufgeteilt und zwar seit 70 Jahren. Das hat nichts mit Faulheit und Bequemlichkeit zu tun, das ist gewollt und es wird mit allen Mitteln verteidigt.
Wollte man das Machtgefüge wirklich ändern, dann müsste das Staatsvolk sich aus sich selbst heraus wirtschaftlich und politisch neu organisieren (z.b.18./19Jhdt Aufstieg d. Bürgertums vs. Absolutismus). Da man aber gerade dabei ist sämtliche solidarische Bindungen des Staatsvolkes zu zerschlagen, wird auch dies immer schwieriger.
Der Versuch, die Machtstrukturen zu erhalten, indem man die Bindungen innerhalb des Volkes aufbricht könnte aber ein fatales Eigentor werden:
Was bleiben wird sind die importierten Stammesgesellschaften die den Staat, seine Strukturen und seine Bürger vernichten.
So lief es mit Rom. So wird es offensichtlich auch an uns exerziert.


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