Beitrag ohne Flieger, Piloten, VT und Pietätsmanagement vs. Clickraten
Guten Tag allen Lesern,
ich mache mir zu Zeit Gedanken über die Reduktion von Komplexität in Arbeits- und Alltagssituationen durch Transparenz.
Dazu sammele ich Input jeder Art. Wenn also jemand »sachdienliche Hinweise« hat, würde ich mich freuen.
Als Anregung, zum Nachdenken, ein paar Fragen:
(dabei gehe ich von einem »natürlichem« Empfinden der Komplexität aus)
1. Welcher Komplexitätsgrad ist optimal?
2. Ist es sinnvoll, den handhabbaren Komplexitätsgrad tendenziellen zu erhöhen? Oder sollte man Komplexität grundsätzlich minimal halten?
3. Sind Transparenz und Komplexität Antagonisten oder notwendigerweise komplementär?
4. Ist der aktuell in der Organisationstheorie gehypte Ansatz des »Komplexitätsmanagenents« grundsätzlich nützlich oder falsch?
Und nun zu euch:
5. Welchen Grad an Komplexität empfindet ihr als angenehm, welchen nicht mehr?
6. Geht unsere Gesellschaft (ihre Mitglieder) an zu großer Komplexität zu Grunde, führt diese prinzipiell zu Entfremdung? Mit anderen Worten: Macht euch Komplexität haltlos, heimatlos in der Gesellschaft?
7. Wie reduziert ihr in eurem Alltag Komplexität?
Vielleicht interessiert sich ja der Eine oder die Andere dafür. Es würde mich freuen.
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"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell
Arvid