Nachgefragt
Hallo nereus
Die Bundesbank (BuBa) sorgt dafür, daß deutsche Unternehmen ihre
Rechnungen, die mit ausländischen Auftragnehmern Verträge schließen -
bezahlt bekommen – aber eben nur zum Schein.
Nein, nix mit nur zum Schein - da wird gezahlt.
Denn richtig bezahlt ist da noch nix, weil eben nicht der spanische oder
italienische Kunde gezahlt hat, sondern nur die Bundesbank in Vorlage
getreten ist.
Eben, die BuBa hat gezahlt.
Diese Forderungen hat sie dann gegenüber den Notenbanken von Madrid und
Rom.
Nein, die entsprechenden Forderungen hat sie gegenüber der EZB.
Die EZB hält als Gegenposition Forderungen an die entsprechende NB.
Deshalb bekommt die EZB Zinsen von der "kaufenden" NB und zahlt Zinsen an die "ausgleichende=zahlende" BuBa.
Der Kick an der Sache ist, daß alle NB's des Euroraums verpflichtet sind, den entsprechenden Zahlungsausgleich vorzunehmen, egal welche Qualität die von der EZB dafür hereingenommenen Sicherheiten haben.
Saldiert wird, damit ersichtlich ist und bleibt, welche NB von welcher NB was und wieviel zu bekommen hat (Target2 Salden), bilanziert wird von der EZB und natürlich auch von jeder NB.
Und wenn die Spanier und Italiener in den finanziellen Abgrund zu
stürzen, dann sitzt die BuBa auf einer Bilanzposition von 754 Milliarden
und schaut in die Röhre.
Nein, sie bekommt die bei der EZB hinterlegten Sicherheiten, die aber ggf. weniger oder nichts wert sind.
Dann ist sie pleite
Die BuBa kann nicht pleite gehen.
und wenige Stunden vor der öffentlichen
Bekanntmachung dieser Insolvenz
also doch nicht Pleite?
haben Merkel und Schäuble ein Flugzeug
bestiegen und sich von der Enkelin von Hanna Reitsch nach Paraguay fliegen
lassen.
Quatsch, Quatsch.
Kannst Du das jetzt Deinen Bekannten zumuten?![]()
Nee, besser nicht - s.o.
Und wenn jetzt noch ein popeliger Bilanz-Buchhalter - die geistern hier
auch rum - an dieser Darstellung etwas zu meckern hat, ignoriere ihn
einfach.
Nee, besser nicht - s.o.
Freundliche Grüße
KK
![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)