Nicht ganz
Es gibt unzählige Tierarten, die ihre Artgenossen nicht angreifen, und wo
keiner angreift, wird auch nichts verteidigt. Man geht einander schlicht
friedlich aus dem Weg, was für viele Gattungen eine bei weitem bessere
Ueberlebensstrategie darstellt.
Klar, sowas gibt es. Ist sogar fast Normalität bei Pflanzenfressern, die wahrlich große Strecken zurücklegen (müssen, da sonst deren Nahrungsmittel keine Gelegenheit zum Nachwachsen hätte).
Tja, aber dann kommt die Zeit der Fortpflanzung, wo dann die Revierkämpfe anfangen... Die Gewinner dürfen sich dann fortpflanzen und so der Arterhaltung dienen, während die Verlierer bestenfalls geduldet werden in der Herde/im Rudel.
Bei Fleischfressern ist das Revierverhalten dagegen sehr extrem ausgeprägt (egal ob Einzeltier oder Rudel), und sobald sich da ein anderer Vertreter der eigenen Art ins eigene Revier verirrt, wird dieser ge- und verjagt.
Merkste was? Die Natur hat leicht andere Ansichten als du.
Grüsse, Zara
Grüße,
Kaladhor
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!