Gutmenschen und Schlechtmenschen

Zarathustra, Donnerstag, 10.11.2016, 06:55 (vor 3456 Tagen) @ Kaladhor2843 Views
bearbeitet von Zarathustra, Donnerstag, 10.11.2016, 07:18


Mir würde es ehrlich gesagt völlig reichen, wenn dieses "Outen" und an
die "Öffentlichkeit ziehen" endlich mal aufhören würde. Interessiert
doch eh keine Sau, ob da irgendsoein Möchtegern-Promi seine Gene
freiwillig dem allgemeinen Pool entzieht oder nicht.

Deine Gene hast Du so wenig freiwillig wie Deinen IQ.


Ich sehe auch diese "Entrüstung" wegen Trumps Plan, eine Mauer an der
mexikanischen Grenze zu bauen, eher als lächerlich. Man sollte mal alle
Verfechter der "Offenen Grenzen" fragen, warum sie eigentlich ihre eigene
Haustür schließen (und auch abschließen). Offene Türen wären ja die
passende Analogie zu offenen Grenzen...


Nein, offene Grenzen waren der Normalfall vor der Verstaatlichung der Menschen. Heute ist der verstaatlichte Mensch bereits dermassen indoktriniert und abgerichtet, dass er mehrheitlich glaubt, das Widernatürliche sei das Natürliche, Krieg sei Frieden und Mauern = Freiheit.

Wenn es nach den 'Konservativen' ginge, so hätten wir immer noch Stadtmauern.
Erst wurden diese wieder abgerissen und später begann der Abbau der Staatsgrenzen. Das dauerte halt alles seine Zeit, bis es funktionierte.

Vielleicht wäre das genau der
richtige Weg, um den ganzen Gutmenschen den Kopf grade zu rücken. Alle
widersinnigen Forderungen auf Staatsebene in entsprechende Vorschläge im
privaten Bereich herunterbrechen.

Oder man stellt den ganzen Schlechtmenschen, die sich selber als die Superplusguten sehen, ein Territorium zur Verfügung, wo sie nach Herzenslust dem Mauerbau frönen können.

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Grüße,
Kaladhor

Grüsse, Zara


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