Militärische Einrichtungen vor der Verstaatlichung der Menschen?

Zarathustra, Donnerstag, 10.11.2016, 08:46 (vor 3407 Tagen) @ Kaladhor2551 Views
bearbeitet von Zarathustra, Donnerstag, 10.11.2016, 08:51


Mir würde es ehrlich gesagt völlig reichen, wenn dieses "Outen" und

an

die "Öffentlichkeit ziehen" endlich mal aufhören würde.

Interessiert

doch eh keine Sau, ob da irgendsoein Möchtegern-Promi seine Gene
freiwillig dem allgemeinen Pool entzieht oder nicht.


Deine Gene hast Du so wenig freiwillig wie Deinen IQ.


Da fehlt mir irgendwie der Zusammenhang zwischen meiner Aussage und deiner
Aussage.

Der Zusammenhang ist der, dass niemand freiwillig seine Eigenschaften wählt.

Ich sehe auch diese "Entrüstung" wegen Trumps Plan, eine Mauer an

der

mexikanischen Grenze zu bauen, eher als lächerlich. Man sollte mal

alle

Verfechter der "Offenen Grenzen" fragen, warum sie eigentlich ihre

eigene

Haustür schließen (und auch abschließen). Offene Türen wären ja

die

passende Analogie zu offenen Grenzen...

Nein, offene Grenzen waren der Normalfall vor der Verstaatlichung der
Menschen. Heute ist der verstaatlichte Mensch bereits dermassen
indoktriniert und abgerichtet, dass er mehrheitlich glaubt, das
Widernatürliche sei das Natürliche, Krieg sei Frieden und Mauern =
Freiheit.


Vor der Verstaatlichung konnte man kaum von offenen Grenzen sprechen, da
der dazu erforderliche Staat noch gar nicht existierte.

Genau. Es gab keine Grenzen.

Ansonsten gab es
schon Grenzen, die auch entsprechend geschützt wurden...sei es durch
entsprechende militärische Einrichtungen (Markburgen z.B.) an geographisch
herausragenden Orten oder die einfache Stadtmauer.

Hä? Militär und Stadtmauern vor der Verstaatlichung der Menschen? Auf welchem Planeten war das?


Und was man auch nicht vergessen sollte ist einfach die Tatsache, dass die
Menschen früherer Zeiten wesentlich wehrhafter waren als die heutigen,
zivilisierten Menschen.

Nein:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=246391

Der Versuch, die heutige Menschheit mit einer früheren zu vergleichen,
ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Umstände sind einfach
völlig andere.

Ja, es gibt heute eine Mehrheit, die uns das Widernatürliche als alternativlos verkaufen will.

Wenn es nach den 'Konservativen' ginge, so hätten wir immer noch
Stadtmauern.
Erst wurden diese wieder abgerissen und später begann der Abbau der
Staatsgrenzen. Das dauerte halt alles seine Zeit, bis es funktionierte.

Es wundert mich, dass noch niemand die Forderung aufgestellt hat, die
Städte- und Gemeindegrenzen wieder zu schützen, denn dieses wurde damals
aufgegeben, nachdem es keine marodierenden Diebes-, Mörder- und
Räuberbanden mehr gab.

Ja, das wundert mich auch. Die Mordrate ist in Europa verglichen mit dem Mittelalter um einen zweistelligen Faktor gesunken, weshalb man die Grenzen innerhalb Europas jetzt aufgeben konnte. Dito in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Man sollte vielleicht mal daran denken, dass es entsprechende
Schutzeinrichtungen nur so lange gab, wie eine entsprechende Bedrohungslage
vorlag...denn allein der Unterhalt solcher Maßnahmen ist sehr teuer.

Sehr richtig.

Vielleicht wäre das genau der
richtige Weg, um den ganzen Gutmenschen den Kopf grade zu rücken.

Alle

widersinnigen Forderungen auf Staatsebene in entsprechende

Vorschläge

im

privaten Bereich herunterbrechen.


Oder man stellt den ganzen Schlechtmenschen, die sich selber als die
Superplusguten sehen, ein Territorium zur Verfügung, wo sie nach
Herzenslust dem Mauerbau frönen können.


Superidee. Dann dürfen sich gerade die Mexikaner mit einreihen, denn die
hielten ja eine Mauer zwischen sich und Guatemala auch für geboten.
Die Israelis würde ich dann auch dazu einladen, auch wenn es bei denen
nur ein Zaun ist.

Ja, Ihr bräuchtet ein riesiges Territorium; so von der Grösse der ehemaligen Sovietunion.

Grüße,
Kaladhor

Grüsse, Zara


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