q.e.d.

Zarathustra, Donnerstag, 10.11.2016, 09:51 (vor 3407 Tagen) @ Kaladhor2355 Views

...

Der Zusammenhang ist der, dass niemand freiwillig seine Eigenschaften
wählt.


Ich sprach davon, dass ich es als überflüssig empfinde, dass Personen
regelrecht damit hausieren gehen, dass sie ihre Partner lieber am eigenen
Ufer suchen und ihre eigenen Gene freiwillig aus dem allgemeinen Gen-Pool
entziehen.

Ja genau.

Wo ist hier der Zusammenhang zu deiner Aussage, dass niemand seine
Eigenschaften selber bestimmen kann?


Der Zusammenhang ist wie gesagt der, dass niemand seine Eigenschaften freiwillig wählt.

Mal angenommen, jemand ist genetisch
für eine homosexuelle Ausrichtung "gepolt" ... nach deiner Logik ist diese
Person dann dazu gezwungen, diese Eigenschaft öffentlich zu machen.

Nein, meine Aussage bezog sich ganz offensichtlich auf Deine Behauptung, jemand entziehe seine Gene 'freiwillig' dem allgemeinen Genpool. Was nicht der Fall ist.

...

Hä? Militär und Stadtmauern vor der Verstaatlichung der Menschen? Auf
welchem Planeten war das?


Fand alles im Verlauf der Menschheitsgeschichte statt.

Nach der Verstaatlichung.

In der Stammes- und
Sippenkultur gab es Krieger, die den Schutz der eigenen Leute übernommen
haben.

Nein, es gab keine Krieger. Der unverstaatlichte Mensch war Jäger und Sammler, aber nicht Krieger. Das wurde er erst im Zuge der Patriarchalisierung.

Und was man auch nicht vergessen sollte ist einfach die Tatsache,

dass

die

Menschen früherer Zeiten wesentlich wehrhafter waren als die

heutigen,

zivilisierten Menschen.


Nein:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=246391


Während der nomadischen Sammler- und Jägerepoche war dies meist auch gar
nicht erforderlich, da die einzelnen Menschengruppen einfach viel zu weit
von einander entfernt gelebt haben.

Ja, deshalb gab es keinen Krieg und keine Krieger. q.e.d.
Ueberbevölkerung kam erst mit der Patriarchalisierung. (Frauen als Gebärmaschinen durch widernatürliches, vorzeitiges Abstillen).

Wehrhaftigkeit wurde erst nach
Sesshaftwerdung erforderlich, als die Population des Menschen stieg.

Eben. Davor war der Mensch nicht wehrhaft. q.e.d.


Grüsse, Zara


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