naja
Mir würde es ehrlich gesagt völlig reichen, wenn dieses "Outen" und
an
die "Öffentlichkeit ziehen" endlich mal aufhören würde. Interessiert
doch eh keine Sau, ob da irgendsoein Möchtegern-Promi seine Gene
freiwillig dem allgemeinen Pool entzieht oder nicht.
Deine Gene hast Du so wenig freiwillig wie Deinen IQ.
Da fehlt mir irgendwie der Zusammenhang zwischen meiner Aussage und deiner Aussage.
Ich sehe auch diese "Entrüstung" wegen Trumps Plan, eine Mauer an der
mexikanischen Grenze zu bauen, eher als lächerlich. Man sollte mal
alle
Verfechter der "Offenen Grenzen" fragen, warum sie eigentlich ihre
eigene
Haustür schließen (und auch abschließen). Offene Türen wären ja
die
passende Analogie zu offenen Grenzen...
Nein, offene Grenzen waren der Normalfall vor der Verstaatlichung der
Menschen. Heute ist der verstaatlichte Mensch bereits dermassen
indoktriniert und abgerichtet, dass er mehrheitlich glaubt, das
Widernatürliche sei das Natürliche, Krieg sei Frieden und Mauern =
Freiheit.
Vor der Verstaatlichung konnte man kaum von offenen Grenzen sprechen, da der dazu erforderliche Staat noch gar nicht existierte. Ansonsten gab es schon Grenzen, die auch entsprechend geschützt wurden...sei es durch entsprechende militärische Einrichtungen (Markburgen z.B.) an geographisch herausragenden Orten oder die einfache Stadtmauer. Bei allen darunter liegenden Ebenen wurde der fehlende Schutz durch ein höheres Maß an Misstrauen dem oder den Fremden gegenüber ausgeglichen.
Und was man auch nicht vergessen sollte ist einfach die Tatsache, dass die Menschen früherer Zeiten wesentlich wehrhafter waren als die heutigen, zivilisierten Menschen.
Der Versuch, die heutige Menschheit mit einer früheren zu vergleichen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Umstände sind einfach völlig andere.
Wenn es nach den 'Konservativen' ginge, so hätten wir immer noch
Stadtmauern.
Erst wurden diese wieder abgerissen und später begann der Abbau der
Staatsgrenzen. Das dauerte halt alles seine Zeit, bis es funktionierte.
Es wundert mich, dass noch niemand die Forderung aufgestellt hat, die Städte- und Gemeindegrenzen wieder zu schützen, denn dieses wurde damals aufgegeben, nachdem es keine marodierenden Diebes-, Mörder- und Räuberbanden mehr gab.
Man sollte vielleicht mal daran denken, dass es entsprechende Schutzeinrichtungen nur so lange gab, wie eine entsprechende Bedrohungslage vorlag...denn allein der Unterhalt solcher Maßnahmen ist sehr teuer.
Vielleicht wäre das genau der
richtige Weg, um den ganzen Gutmenschen den Kopf grade zu rücken. Alle
widersinnigen Forderungen auf Staatsebene in entsprechende Vorschläge
im
privaten Bereich herunterbrechen.
Oder man stellt den ganzen Schlechtmenschen, die sich selber als die
Superplusguten sehen, ein Territorium zur Verfügung, wo sie nach
Herzenslust dem Mauerbau frönen können.
Superidee. Dann dürfen sich gerade die Mexikaner mit einreihen, denn die hielten ja eine Mauer zwischen sich und Guatemala auch für geboten.
Die Israelis würde ich dann auch dazu einladen, auch wenn es bei denen nur ein Zaun ist.
Grüße,
Kaladhor
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!