Lebensraum ist essentiell für den eigenen Fortbestand
Hallo Hinterbänkler,
Hallo Kaladhor,
Der paläolithische Mensch hat niemals seinen Lebensraum verteidigt,
sondern nur sich selbst und - vielleicht - die Seinen.
Er hatte noch keine Vorstellung eines eigenen Lebensraumes im Sinn von
Eigentum oder Abgegrenztheit.
Jedes Tier - ob Einzelgänger oder Rudel-/Herdentier - besitzt einen Lebensraum - gemeinhin Revier bezeichnet -, der gegen andere Vertreter der eigenen Gattung/Rasse verteidigt wird. Es ist schlicht eine natürliche Notwendigkeit, so zu handeln, denn ansonsten ist der Fortbestand gefährdet.
Und es bedarf keinerlei Vorstellung von Eigentum oder ähnlich abstrakten Begriffen. Der eigene Lebensraum ist einfach nur ein Gebiet, wo man sich selber am besten auskennt, wo man die vorhandenen Fallstricke, Tücken sowie die Orte, wo Nahrung und Wasser zu finden sind, genauestens kennt. Das sind unbestreitbare Vorteile im Überlebenskampf. Wer diese Vorteile nicht verteidigt und sich abnehmen lässt, stirbt aus.
Danke und Gruß
Hinterbänkler
Schönen Gruß zurück,
Kaladhor
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!