Waren auch meine Gedanken dazu. Die Realitätsleugnung wird auch sogleich in einem eklatanten Widerspruch deutlich.

Tünnes, Montag, 10.10.2016, 13:59 (vor 3484 Tagen) @ Sylvia5016 Views

Ist @Gaby sicher gar nicht aufgefallen[[freude]] :

In Absatz 2: "Egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind, haben sie leider in erschreckend vielen Fällen eines gemein: Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen."

In Absatz 3:""Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen."

Es ist eben nicht egal, ob eine "Männergruppe" bestehend aus eingereisten Syrern, Eriträern oder Somaliern, oder aus einheimischen Connewitzern oder Eilenburgern, einen Weg mit einheimischen Frauen kreuzt.
Die Aussage, dass die Wahrscheinlichkeit die gleiche sei, dass es zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen käme, auch wenn eine Gruppe Connewitzer Männer auf diese träfen, ist nunmal der politisch korrekten Realitätsverleugnung von Linken geschuldet.

Dass die weiblichen Gäste erst auf den Besuch verzichteten,
als die Männergruppen anderer Herkunft auftauchten,
scheint den Autor des Textes nicht weiter in seiner Theorie zu irritieren.[[wut]]

Nun gut, sie können halt nicht anders, ohne Ihr eigenes, verlogenes Weltbild zu verraten.

Insofern kann ich, im Gegensatz zu @Gaby, ebenso wie scheinbar du, liebe Sylvia, dem Text nichts Neues,
und somit auch nichts Positives, abgewinnen.

Schönen Gruß


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